2400 aleo Module in größter Photovoltaik-Anlage San Marinos

2400 aleo Module auf dem Gebäude des Unternehmens Colorificio Sammarinese, San Marino

Auf der Pariser Klimakonferenz zählte San Marino zu den kleinsten Teilnehmern, dafür hat der Kleinstaat beachtliche Erfolge beim Umweltschutz vorzuweisen. Bei der Unterzeichnung des Klimavertrags Ende April in New York hat San Marinos Umwelt-Staatssekretärin bekräftigt, dass die Republik weiterhin ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wird. Wie das praktisch gelingen kann, hatte die Staatssekretärin Antonella Mularoni bei der Einweihung von San Marinos größter Photovoltaik-Anlage aufgezeigt: Das 700-kW-Solarkraftwerk mit aleo-Modulen wird Jahr für Jahr mehr als 500 Tonnen Kohlendioxid vermeiden.

Die Rekord-Anlage San Marinos produziert klimafreundlichen Strom auf dem Gebäude des Unternehmens Colorificio Sammarinese. Anlass der Installation war die Sanierung des Dachs. „Für uns als Hersteller umweltfreundlicher Farben und Emaillen ist die eigene Photovoltaik-Anlage ein konsequenter Schritt auf dem Weg zu einer nachhaltigen Produktion“, sagt Geschäftsführer Giulio Caramaschi. Die Traditions-Firma setzt bei der Herstellung wasserlöslicher und giftfreier Farben auf einen minimalen Ressourcenverbrauch. Der umweltfreundliche Strom vom Dach des Firmengebäudes wird vom Unternehmen selbst verbraucht, die überschüssige Energie ins Netz eingespeist.

Installiert wurde die Anlage von Prometeo Energy S.r.l. Der erfahrene Solar-Spezialist aus Serravalle in San Marino hat mehr als 2400 monokristalline Hochleistungs-Module von aleo solar so auf den 4000 Quadratmetern Dachfläche angeordnet, dass die Stromausbeute im Tagesverlauf und zu allen Jahreszeiten optimal zum Energiebedarf von Colorificio Sammarinese passt. „Mit ihrem dauerhaft hohen Ertrag sind die Module des deutschen Herstellers aleo solar eine sichere Investition“, sagt das technische Team von Prometeo Energy. Ein Unternehmen profitiert so von Einsparungen bei den Energiekosten und einer klimafreundlichen Stromerzeugung.

Quelle: aleo solar AG