22.07.2014

J.v.G. Thoma verkauft spezialisierte Solar-Fertigungslinie nach Rumaenien

J.v.G. verkauft spezialisierte Solar-Fertigungslinie nach Rumänien.

Sechs Megawatt hat die Linie, die der bayerische Solarspezialist J.v.G. nach Rumänien verkauft hat. Das Besondere daran ist der hoch innovative LED-Flasher. Der Betreiber der künftigen Fabrik setzt bislang auf den Bau von Spezialmodulen mit einem leicht zu planenden Maß für Aufdachanlagen.

Rumänien – damit verbindet man nicht unwillkürlich das Thema Sonne. Und doch besitzt das Land ein beachtliches Potenzial für die Sonnenenergie. Insbesondere der Südteil von Rumänien und die Dobrudscha sind Gebiete mit einem hohen Nutzungspotenzial, das dem von Spanien und Italien gleicht.

Die Energieversorgung in Rumänien wird aktuell noch vorrangig durch Kohle, Erdgas und Erdöl gedeckt. Doch das Land will seinen Anteil an den Erneuerbaren Energien bis 2020 erheblich steigern – entsprechend den Zielen, die auch die EU hat. Der Fokus lag bislang bei den „Erneuerbaren“ auf Wasserkraft und Windenergie. Doch das soll sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ändern. Auch die Solarenergie soll ihren Anteil daran haben.

J.v.G. Thoma mit Sitz in Freystadt in der Oberpfalz plant und realisiert ganze Solarfabriken. Zum Leistungsspektrum gehören darüber hinaus aber auch der An- und Verkauf von Solarkomponenten sowie Consulting-Leistungen für Solarproduzenten. Das Unternehmen ist seit über 20 Jahren am Markt. J.v.G. Thoma investiert bewusst in die Entwicklung neuer Verfahren und ist Inhaber zahlreicher Patente. Das Unternehmen ist weltweit aktiv.


Quelle: J.v.G. Thoma/jvg-thoma.de