04.06.2014

A+W Software GmbH

Kommunikativ, transparent modern: Neuer A+W Firmensitz mit Campus-Atmosphäre

Abendliches Farbenspiel: Die fröhlich-orangen Schallschutzpaneele setzen einen Kontrapunkt zum Dämmerungsblau – als ‚royal blue' die CI-Farbe von A+W

Inmitten eines charmanten Parkgeländes in Pohlheim / Mittelhessen hat A+W ein modernes, freundliches Bürozentrum geschaffen, das gezielt für die Bedürfnisse der Menschen, die hier beschäftigt sind, konzipiert wurde. Ein Umfeld für anspruchsvollste Denkarbeit: Diese Idee prägte die Konzeption und die verblüffend freundliche Ausgestaltung der innovativen Office-Landschaft.


Die neuen Gebäude bieten Platz für mehr als 150 Mitarbeiter. Die A+W Softwareexperten freuen sich über ihre neue Arbeitsumgebung mit großzügigen Möglichkeiten für kreative Entwicklung und Forschung, Projektarbeit, Kundenservice, Schulungen und Kundenbesprechungen. Die transluzente Gestaltung mit Blickachsen durch die großzügigen Büroeinheiten in den schön angelegten Park fördert die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und erzeugt ein harmonisches und angenehmes Arbeitsklima. Unterstützt wird die offene Gestaltung durch betont frisch und leicht wirkende Tischsysteme mit dazu passenden Schränken und Containern. Auf Wunsch wurden höhenverstellbare Gaslift-Tische installiert.


Alle Büros sind zum Park hin ausgerichtet, die Funktionsräume liegen im Gebäudeinneren. Eine High-Tech LED-Beleuchtung nimmt, teilweise in Kombination mit Lichtkuppeln, das Tageslicht-Farbspektrum auf und ermöglicht eine natürliche Lichtführung an den Arbeitsplätzen und in den Kommunikationszonen.


A+W-CFO George Evers, Leiter und Inspirator des Umbaus: „Unsere Mitarbeiter haben, trotz vereinzelter anfänglicher Skepsis, positiv bis begeistert auf unsere neue Niederlassung reagiert – immerhin wurden viele Einzelbüros durch das Open-Space Konzept ersetzt. Ich bin noch keinem begegnet, der das als Nachteil sehen würde.“ Robert Mc Kinney, Übersetzer und Autor Fachdokumentation, ergänzt: „Ich glaube, man muss das Konzept gesehen und gefühlt haben, um zu verstehen, dass Open Space nichts mit den unpersönlichen drögen Großraumkonzepten früherer Jahrzehnte zu tun hat.“