Phoenix Solar speist IKEA-Niederlassung mit erneuerbarer Energie

Von Phoenix Solar geplant und gebaut; 1 MWp Photovoltaiksystem auf dem Dach der von IKEA Southeast Asia genutzten und betriebenen Shopping Mall Megabangna in Thailand.

  • 1 MWp Photovoltaik-Dachanlage für IKEA Tampines in Singapur
  • Nicht-exklusives Rahmenabkommen zwischen Phoenix Solar und IKEA Southeast Asia

Phoenix Solar Pte Ltd, Singapur hat von IKEA Southeast Asia den Auftrag erhalten, eine Photovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von 1 MWp auf dem Dach der IKEA Niederlassung in Tampines, Singapur, zu planen und zu bauen. Das System soll jährlich 1,3 Millionen kWh Strom erzeugen. Im Lauf der kommenden zehn Jahre will IKEA dank dieser Anlage Stromkosten im Umfang von rund 2,4 Mio. USD einzusparen.

Das Projekt wurde vereinbart, nachdem die ebenfalls 1 MWp große Photovoltaik-Dachanlage auf der von IKEA betriebenen Mall Megabangna in Bangkok seit einiger Zeit erfolgreich in Betrieb ist. Es gilt als der Startschuss für weitere gemeinsame Vorhaben, die IKEA und Phoenix Solar bereits vorbereiten.

Die Phoenix Solar Pte Ltd ist die in Singapur ansässige Tochtergesellschaft der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), eines im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierten, international tätigen Photovoltaik-Systemhauses. Der Vertrag mit dem IKEA-Franchisenehmer für Südostasien beruht auf einem nicht-exklusiven Rahmenabkommen für die Region, das Planung, Beschaffung, Bau, Betriebsführung und Wartung (O&M) schlüsselfertig zu errichtender kommerziell genutzter Photovoltaik-Dachsysteme vorsieht. Schlanke und effiziente Beschaffungsprozesse sollen stets wettbewerbsfähige Preise gewährleisten.

"Das Vorhaben unterstützt eines der zentralen Nachhaltigkeitsziele unseres Unternehmens: Erneuerbare Energien zu erzeugen und zu nutzen," sagt Christian Rojkjaer, der Geschäftsführer von IKEA Southeast Asia. "Wenn wir klimaschädliche Emissionen reduzieren und gleichzeitig Kosten sparen können, dann fällt die Entscheidung für Systeme wie dieses nicht schwer. Und zugleich leisten wir einen bedeutsamen Beitrag zur Verbreitung erneuerbarer Energien in Südostasien."

Nachhaltigkeit ist ein elementarer Bestandteil des täglichen Geschäfts bei IKEA Southeast Asia, das der Vision folgt, den vielen Menschen in der Region ein besseres Leben zu ermöglichen. Während das Unternehmen sein Handelsgeschäft in Singapur, Malaysia und Thailand konsequent ausbaut, bleibt es stets bestrebt, den Menschen und unserem Planeten jederzeit einen positiven Beitrag zu leisten. Solare Photovoltaiksysteme spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die IKEA-Niederlassung in Cheras in Kuala Lumpur verfügt bereits über ein vergleichbares System, und die großflächige Mall in Bangkok, an der IKEA die maßgeblichen Anteile hält, zählte zu den ersten großen Handelsunternehmen in Thailand, die unter dem 2014 aufgelegten Einspeisetarif der thailändischen Regierung erneuerbaren Strom ins Netz einspeiste. "Wir versprechen uns von dem Projekt in Singapur und von unserer weiteren Zusammenarbeit mit Phoenix Solar positive ökonomische und ökologische Auswirkungen," betont Christian Rojkjaer.

Eric Fleckten, Senior Vice President Asia/Pacific bei Phoenix Solar, ergänzt: "Wir sind stolz darauf, unsere Kooperation mit IKEA Southeast Asia auf neuer vertraglicher Grundlage ausbauen zu können, und mit der termin- und budgetgerechten Lieferung hoch leistungsfähiger solarer Photovoltaiksysteme daran mitzuwirken, dass sie ihre Ziele auf dem Weg zu sauberer Energie stets erreichen. Die Zusammenarbeit ist ein starker Baustein unserer Strategie für nachhaltiges, profitables Wachstum in der Region."

Im März wird bei IKEA Tampines mit der Installation der Module begonnen. Das Projekt soll im Juli abgeschlossen sein.

Quelle: Phoenix Solar AG