10/12/2014

SEAG Service sorgt für reibungslosen Weiterbetrieb: Serviceanbieter überwacht SolarMax-ZentralwechselrichterPressemitteilung - Automation World Press

Das Serviceunternehmen SEAG Service GmbH bietet Solaranlagenbetreibern mit Zentralwechselrichtern des insolventen Herstellers Sputnik Engineering umfangreiche Dienstleistungen zur Anlagenüberwachung an. Weil die ehemaligen Sputnik-Kunden ihre Datenlogger und Monitoringsysteme der SolarMax-Zentralwechselrichter weiter nutzen können, werden keine Zusatzkosten für eine Umrüstung fällig.

Über das Webportal der SEAG Service GmbH lassen sich die Daten der SolarMax-Zentralwechselrichter bequem auslesen. Ein Austausch der SolarMax-Datenlogger oder die Installation einer neuen Hardware ist nicht erforderlich. Dabei müssen sich die Betreiber auch nicht langfristig binden, denn der Vertrag läuft jeweils für ein Jahr.

„Es war unser Ziel, den Kunden des insolventen Herstellers eine schnelle, kostengünstige und flexible Lösung für den reibungslosen Weiterbetrieb zu bieten“, erklärt Dr. Thomas Große Böckmann, Geschäftsführer der SEAG Service GmbH. Der Schweizer Wechselrichterhersteller hatte am 27. November 2014 seine Insolvenz bekanntgegeben und sämtliche Serviceleistungen bis auf weiteres eingestellt.

Umfassende Überwachung sichert den Anlagenbetrieb

Neben dem Webportal bietet SEAG Service ehemaligen Sputnik-Kunden weitere Dienstleistungen der technischen Betriebsführung an. Je nach Kundenwunsch übernimmt der Servicedienstleister auch die tägliche Überwachung und den jährlichen Anlagencheck, entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und sorgt im Schadensfall für eine schnelle Fehlerbehebung.

„Wir sorgen dafür, dass Solaranlagen 20 Jahre lang sicher und fehlerfrei laufen“, sagt Große Böckmann. „Dabei können sich unsere Kunden auf unsere technische Kompetenz und unsere Erfahrung verlassen.“ Das Unternehmen ist mit der technischen Betriebsführung für Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von aktuell mehr als 115 Megawatt beauftragt.

Quelle: SEAG Service GmbH/seag-service.de