20.10.2014

Solar Frontier liefert Module für 21,3 MW Projekt in Ube, Japan

Solar Frontier hat CIS-Module mit einer Gesamtleistung von 21,3 MW für eine der größten Solaranlagen in der Präfektur Yamaguchi in Japan geliefert. Das Kraftwerk ging im Juli 2014 ans Netz und gehört der US Power Co., Ltd, einem Zusammenschluss der Ube Gruppe und Showa Shell Sekiyu, die die Anlage auch betreibt.

Die US Power Anlage soll jährlich etwa 25.010.000 kWh Strom erzeugen. Dies entspricht dem Stromverbrauch von etwa 6.900 japanischen Haushalten. Dabei wird der CO2-Ausstoß um circa 8.300 Tonnen reduziert. Die produzierte Elektrizität wird an die Chugoku Electric Power Company verkauft und läuft unter dem japanischen Solar Energie Einspeisevergütungsprogramm.

Die eigens entwickelte CIS-Technologie von Solar Frontier liefert unter realen Betriebsbedingungen mehr Kilowattstunden pro Kilowatt-Peak als kristalline Silizium-Module. Diese überzeugende Leistung der Solar Frontier CIS-Module wird von Anlagen auf der ganzen Welt unter Beweis gestellt. Dieses Projekt unterstreicht die stetige Nachfrage nach den Solar Frontier CIS-Modulen für Großprojekte. Das Unternehmen kann dank seiner Gigawatt-Produktionsanlage in Miyazaki, Japan, die Lieferung hochwertiger Module auch für Großprojekte auf der ganzen Welt sicherstellen.

Die Installation im Überblick:

Name der Installation: US Power Plant
Address: 2575-34 Showa-Kaisaku, Fuzimagari, Ube City, Yamaguchi Prefecture
Größe: Ca. 30 Hektar
Produktionskapazität: 21,3 MW
Jährlicher Ertrag: Ca. 25.010.000 kWh
CO2 Einsparungen: Ca. 8.300 Tonnen pro Jahr
Baustart: März 2013
Inbetriebnahme: Juli 2014

Quelle: Solar Frontier/solar-frontier.eu