18.07.2013

ZIPPE Industrieanlagen GmbH zählt zu Baden-Württembergs Umwelttechnik-Innovationsführern

ZIPPE Industrieanlagen GmbH hat mit dem Produkt "Gemengevorwärmung für die Glasindustrie mittels Abgasrückgewinnung" erfolgreich am Umwelttechnikpreis in der Kategorie Ressourceneffizienz teilgenommen:
Das Unternehmen wurde unter eine Vielzahl von Bewerbungen in die enge Auswahl der Nominierten gewählt.

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg vergibt den Umwelttechnikpreis seit 2009. Er wird im Zwei-Jahres-Takt für hervorragende und innovative Produkte in der Umwelttechnik verliehen. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro und wird auf vier Kategorien ("Energieeffizienz", "Materialeffizienz", "Techniken zur Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung" sowie "Mess-, Steuer- und Regeltechnik") und einen Sonderpreis der Jury verteilt. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Baden-Württemberg. Ausgezeichnet werden Produkte, die einen bedeutenden Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten und kurz vor der Markteinführung stehen oder nicht länger als zwei Jahre am Markt sind. Die diesjährige Preisverleihung durch Umweltminister Franz Untersteller fand am 11. Juli 2013 in den „Wagenhallen“ in Stuttgart statt.
„Die Nominierung sehen wir als besondere Auszeichnung für unser Engagement in der Entwicklung innovativer Umwelttechnik und ist eine tolle Anerkennung der Leistungen unserer Ingenieurinnen und Ingenieure“, so Dr. Philipp Zippe, Mitglied der Geschäftsführung der ZIPPE Industrieanlagen GmbH. „In baden-württembergischen Unternehmen entwickeln Menschen täglich Lösungen, mit denen die Produktion und die Produkte selbst umweltschonender werden. Verbesserungen, die gleichzeitig die Innovationsleistung unserer ansässigen Unternehmen zeigen und der Umwelt zugutekommen, verdienen besondere Aufmerksamkeit. Wir würdigen sie mit dem Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg. Die Preisträger und die nominierten Unternehmen beweisen mit ihren Einreichungen, dass es intelligente Antworten auf aktuelle Herausforderungen gibt“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller. Gemeinsam mit der Fachjury hat er die Preisträger und die nominierten Unternehmen aus den 118 Bewerbungen ermittelt. Der Technische Leiter der Jury ist Prof. Dr. Dieter Spath (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation sowie Leiter des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement an der Universität Stuttgart). Die weiteren Juroren sind Ingolf Baur (Moderator SWR), Prof. Dr. Thomas Hirth (Institutsleiter Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik sowie Leiter des Instituts für Grenzflächenverfahrenstechnik und Plasmatechnologie an der Universität Stuttgart), Karl Schmauder (Vorstand ElringKlinger AG), Prof. Dr. Andreas Löschel (Leiter des Forschungsbereichs Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg) und Dr.-Ing. Hannes Spieth (Geschäftsführer Umwelttechnik BW).


Die Firma ZIPPE Industrieanlagen GmbH ist ein Ingenieurdienstleistungsunternehmen mit eigener Fertigung und mit 240 Mitarbeitern weltweit für die Glasindustrie tätig. Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Maschinen und Anlagen für das Gemengehandling und das Scherbenrecycling. Auch die Sparte Automatisierungstechnik ist ein wichtiger Bestandteil des Leistungsportfolios. Hauptstandort ist Wertheim am Main.
Auf den Bildern: Umweltminister Franz Untersteller, MdL Baden Württemberg, Dr. Philipp Zippe, Mitglied Geschäftsführung Zippe Industrieanlagen.

Quelle: ZIPPE Industrieanlagen GmbH