Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Wöhlerstr. 11 , 79108 Freiburg im Breisgau
Deutschland

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Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

Messehalle

  • Halle 11 / D64
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

glasstec 2016 Hallenplan (Halle 11): Stand D64

Geländeplan

glasstec 2016 Geländeplan: Halle 11

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 02  Glasbearbeitung und Veredelung
  • 02.01  Schneidetechnik, Brechtechnik und Absprengtechnik
  • 02.01.01  Schneidtechnik
  • 02.01.01.01  Schneidtechnik für Floatglas

Schneidtechnik für Floatglas

  • 02  Glasbearbeitung und Veredelung
  • 02.01  Schneidetechnik, Brechtechnik und Absprengtechnik
  • 02.01.01  Schneidtechnik
  • 02.01.01.02  Schneidtechnik für Verbundsicherheitsglas (VSG)
  • 02  Glasbearbeitung und Veredelung
  • 02.04  Verformungstechnik und Biegetechnik
  • 03  Glasprodukte und Glasanwendungen
  • 03.02  Veredeltes Flachglas
  • 03.02.14  Vakuumisolierglas
  • 07  Forschung und Lehre, Fachverlage, Verbände/Organisationen
  • 07.05  Forschungsinstitute und -projekte

Unsere Produkte

Produktkategorie: Schneidtechnik für Verbundsicherheitsglas (VSG)

Neues Laser-Trennverfahren liefert Verbundsicherheitsglas-Zuschnitte mit hervorragender Randqualität

Der maschinelle Zuschnitt von Verbundsicherheitsglas VSG ist bisher auf gerade Schnitte beschränkt. Dabei werden die VSG-Scheiben zuerst geritzt und gebrochen, anschließend wird die PVB-Folie im Innern der Glasscheiben entlang der Ritzspur erhitzt und erweicht, so dass die Folie durchtrennt werden kann. Dabei entstehen unschöne Folienrisse am Rand der Glasscheiben.

Das Fraunhofer IWM und das Maschinenbauunternehmen Hegla haben ein neues Laser-Trennverfahren entwickelt, mit dem VSG-Sicherheitsglas auch in gekrümmten Kurvenformen mit sehr hoher Randqualität geschnitten werden kann. Bei diesem Trennverfahren wird zuerst die Folie im Inneren mittels Laserstrahl entfernt und danach das Glas geritzt und aufgebrochen. So entstehen glatte saubere Folienränder. Laserstrahl und Ritzrad können auf beliebigen Pfaden geführt werden und ermöglichen vielfältige Formen von VSG-Zuschnitten.

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Produktkategorie: Verformungstechnik und Biegetechnik

Glasscheiben mit lokal ausgeformten 3D-Bereichen in sehr hoher Oberflächengüte

Lokale Erhebungen und Vertiefungen in großformatigen Glasscheiben können mit einem neuen Laser-unterstützten Absenkverfahren hergestellt werden. Die gesamte Glasscheibe in der Umgebung der umgeformten Bereiche bleibt dabei völlig unverändert. Abdrücke von Formunterlagen oder Welligkeiten entstehen an keiner Stelle der Glasscheiben, da keine Biege- und Pressformen bei diesem Verfahren eingesetzt werden. Nahezu beliebig konturierte Vertiefungen und Erhebungen können in ebene und gebogene, in klare und getönte Glasscheiben eingeformt werden. Kurze Zykluszeiten des Verfahrens und sehr kurze Maschinen-Rüstzeiten ermöglichen die kostengünstige Herstellung von individuellen, kundenspezifischen Ausführungen für Architektur-, Fahrzeug- und Möbelverglasungen.

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Produktkategorie: Verformungstechnik und Biegetechnik

Prägen von Glas

Am Fraunhofer IWM wurde ein Prägeprozess entwickelt, der es ermöglicht, in Glas mit unterschiedlichen Dicken unterschiedliche Strukturgeometrien einzubringen. Die lokale Erwärmung der umzuformenden Bereiche erfolgt dabei mittels eines CO2-Lasers, somit kann die vorab mittels numerischer Simulation berechnete eingebrachte Wärmemenge genau kontrolliert werden. Damit ist es möglich, vorgegebene Endkonturen präzise umzusetzen.

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Produktkategorie: Vakuumisolierglas

Fügen von Glas mit metallischen Lötverbindungen

Wir entwickeln Fügeverbindungen, die den chemischen, thermischen und mechanischen Eigenschaften des Werkstoffs Glas Rechnung tragen. Dazu funktionalisieren wir Glasoberflächen durch speziell entwickelte Mehrlagenschichten, bewerten Lotmaterialien und passen die Prozessparameter an. Unser Ziel ist es, Grundwerkstoff, Lotmaterial und Prozessführung so 
aufeinander abzustimmen, dass formstabile und vakuumdichte Fügeverbindungen entstehen.

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Produktkategorie: Forschungsinstitute und -projekte

Schadensanalysen an sprödbrechenden Werkstoffen

Das Fraunhofer IWM hat auf Grundlage jahrelanger Erfahrung mit Schadensfällen Konzepte für die Charakterisierung und Analyse von Schäden an sprödbrechenden Werkstoffen wie Glas und Silizium entwickelt. Diese Konzepte wurden vielfach an Glasbauteilen für den Einsatz im Automobil und in der Architektur sowie an Solarmodulen und Solarzellen zur Aufklärung von Schadensursachen angewendet.

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Produktkategorie: Forschungsinstitute und -projekte

Werkstoffeigenschaften optimiert nutzen – Neue Werkstoffe und Bauteilfunktionen

Wir bearbeiten für Sie werkstofftechnische Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in anwendungsorientierten Projekten – von Schadensanalysen über Prozessentwicklungen bis zu Werkstoffinnovationen. Wir erarbeiten Lösungen zur optimierten Nutzung von Werkstoffeigenschaften, um die Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Sicherheit von Bauteilen zu verbessern. Wir entwickeln neue Werkstoffe sowie ressourceneffiziente Fertigungsverfahren. Wir erforschen Werkstoffveränderungen in Prozessen und Bauteilen. Dazu entwickeln wir Werkstoffmodelle, Charakterisierungs- und Simulationsmethoden.

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Über uns

Firmenporträt

Das Fraunhofer IWM erarbeitet nachhaltige und ressourcen-effiziente Lösungen für die optimierte Nutzung von Werkstoffeigenschaften, für das Erreichen von spezifischen Bauteilfunktionen und für innovative Fertigungsverfahren. Das Fraunhofer IWM ist Impulsgeber, Innovator und Problemlöser für die Industrie und für öffentliche Auftraggeber bei Aufgabenstellungen im Bereich der Zuverlässigkeit, Sicherheit, Lebensdauer und Funktionalität von Bauteilen und Systemen. Wir untersuchen in experimentellen und virtuellen Prüflabors das Einsatzverhalten hergestellter Bauteile und entwickeln, ausgehend vom Einsatzverhalten und der Mikrostruktur der Werkstoffe, »rückwärts« optimierte Werkstoff- und Bauteildesigns. Wir helfen unseren Kunden, die Eigenschaften von Werkstoffen und Bauteilen für die im Einsatz auftretenden Belastungen und die geforderten Funktionen effizient einzustellen.

Leistungsspektrum

Aufklärung von Defekten, Rissbildung, Verformung, Versagen, Verschleiß, Ermüdung
Schadensanalysen, Bauteilprüfung, Fehlerdiagnostik, Werkstoffcharakterisierung, Mikrostrukturanalyse
Werkstoffmodellierung, Prozess- und Bauteilsimulation, Bauteilauslegung
Randschichtbewertung, Beschichtungen, Grenzflächenanalytik, Funktionalisierungen
Prozess-, Verfahrens-, Geräteentwicklung und -optimierung

Schwerpunkt-Themen zum Werkstoff »Glas«

Herstellung von langzeitstabilen, hermetisch dichten Lötverbindungen
Verfahren zur Herstellung von Vakuum-Isolierverglasung
Biegen von Flachglas mit individuellen Konturen mittels Laser
Schadensanalysen an Glasbauteilen und Verglasungen
Festigkeitsmessungen, Ermittlung von Kenndaten für Lebensdauer-Berechnung
Herstellung von Formenbeschichtungen für die Glasformgebung
Verfahren zur Produktion von Glaslinsen für die konzentrierende Photovoltaik

Schwerpunkt-Themen »Photovoltaik«

Schadensanalysen, Aufklärung von Fehlerursachen
Analyse von Bearbeitungsschritten in der Produktion
Sägen von Silicium-Wafern

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Unternehmensdaten

Umsatz

5-20 Mio US $

Exportanteil

max. 25%

Anzahl der Beschäftigten

101-500

Gründungsjahr

1971

Geschäftsfelder
  • Glasbearbeitung und -Veredelung
  • Glasprodukte und Glasanwendungen
  • Messtechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • Contracting, Consulting, Engineering, Dienstleistungen
  • Forschung und Lehre, Fachverlage, Verbände / Organsisationen
Zielgruppen
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Herstellung, Bearbeitung und Veredelung
  • Architektur / Bau
  • Solarglas/Technisches Glas
  • Flachglas
  • Hohlglas