Hanic GmbH

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Dieser Aussteller ist Hauptaussteller von

Messehalle

  • Halle 14 / E60
 Interaktiver Hallenplan

Hallenplan

glasstec 2016 Hallenplan (Halle 14): Stand E60

Geländeplan

glasstec 2016 Geländeplan: Halle 14

Ansprechpartner

Jan Schäpers

Vorstand/Geschäftsführer
Geschäfts- /Unternehmensleitung

Lohrheidestraße 1
44866 Bochum, Deutschland

Telefon
+49 2327 8369-132

E-Mail
j.schaepers@hanic.de

Carsten Ulke

Hauptabteilungsleiter
Marketing, Vertrieb, Werbung, PR

Lohrheidestraße 1
44866 Bochum, Deutschland

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+49 2327 8369-120

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c.ulke@hanic.de

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 05  Messtechnik, Antriebstechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • 05.03  Leitsysteme, IT-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik
  • 05.03.01  PPS/CAD/CIM-Systeme

Unsere Produkte

Produktkategorie: PPS/CAD/CIM-Systeme

Softwareprodukte - Barcollect/BDE

Betriebsdatenerfassung
Für Alle, die die Übersicht über den Verbleib und den Fertigungsstand der Glaseinheiten behalten wollen, ist BarCollect/BDECompact die richtige Lösung:
Kabellose, industrietaugliche Barcode-Scanner liefern die Informationen über Fertigungsstand, Glas/­Gestell-­Zuordnung, Gestell-­Ausleihe, Leergestell-­Rücknahme und Ausfall/­Bruch von Einheiten direkt an einen zentralen Verarbeitungs­rechner, der sie für die Aus­wertung mit dem BDEMonitor.NET aufbereitet, archiviert und bis in das Auftrags­bearbeitungs­system OPTIPLUS weiterleitet.
Der zusätzliche Arbeits­aufwand für die Mitarbeiter im Versand­bereich wird hierbei so gering wie möglich gehalten: Für die Buchung von Glas-Einheiten auf ein Gestell genügt es, einmal den BarCode des Gestells und anschliessend die darauf zu ladenden Einheiten zu scannen. Der Mit­arbeiter wird hierbei durch ein über­sichtliches, aussage­kräftiges Menü unterstützt, das ihm jederzeit den nächsten durch­zuführenden Lese­schritt sowie im Klartext eventuelle Fehler­meldungen ? z.B. bei Fehl­lesungen ? anzeigt.
Die Benutzung von Barcode-Menü-Tafeln ist durch konfigurierbare, arbeits­platz­bezogene Menüs in den Scannern nicht mehr nötig.
Zur Pack­kontrolle oder zur Weitergabe an den Endkunden können ? ebenfalls per Scanner­anforderung ?  für jedes Gestell jederzeit Pack­scheine ausgedruckt werden, die den momentanen Inhalt des Gestells schwarz auf weiss dokumentieren. Es handelt sich hierbei um einen Listen­ausdruck aus OPTIFER4, der wie alle Optifer-Ausgaben frei konfigurierbar ist. Der Ausdruck kann auf verschiedenen Druckern erfolgen, die für jeden Scan-Arbeitsplatz konfigurierbar sind und sich optimaler­weise in räumlicher Nähe des Scanner-Arbeitsplatzes befinden.

Das System ist optional erweiterbar um automatische Zuschnitt­meldungen, die aus Tplan erzeugt werden und beim Zuschnittstart einer Glasart im BDEmonitor sichtbar werden.
Weiterhin sind 'Linien­meldungen' möglich, die den Fertigungs­beginn einer Einheit in der ISO-Linie melden.
Durch Scannung der aufzubringenden Kunden­etiketten im Visitations-Bereich kann zusätzlich die Reihe­nfolge der abzunehmenden Scheiben für die Iso-Linien-Abnahme festgelegt werden, die den dortigen Mitarbeitern durch das Programm 'ISO-Abnahme' angezeigt wird. Der Einsatz von Scannern bzw. Melde­tastern an dieser Stelle ermöglicht die BDE-Meldung der Einheiten auf das korrekte Gestell bereits am Linien-Ende, so dass der Such­aufwand für das Versand­personal deutlich reduziert werden kann, denn auch diese Informationen werden sofort im BDE-Monitor sichtbar.

BarCollect passt sich durch seine hohe Konfigurierbarkeit praktisch allen individuellen Bedürfnissen eines Betriebes an; auch das Einlesen von Pool-Gestellen stellt kein Problem dar.

Der BarCollect-PC, der die Scanner steuert und alle Meldungen verarbeitet, läuft bedienerlos und benötigt als 'Sonderausstattung' lediglich eine serielle Schnittstelle. Hier ist jeder handelsübliche PC mit Win2000/WinXP/Vista/Win7 einsetzbar.

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Produktkategorie: PPS/CAD/CIM-Systeme

Softwareprodukte - OPTICAP

Termin- und Kapazitätsplanung
OPTICAP ist eine Software zur Termin- und Kapazitäts­planung für die Flach­glas­industrie. Sie beinhaltet eine Arbeits­plan­generierung, eine Kapazitäts­verplanung und die Verarbeitung von BDE-Meldungen. Mit ihr kann die Optimierung der Kapazitäts­aus­nutzung, die Bestimmung von Alternativ­technologien und die terminliche Machbar­keits­analyse von Produktions­aufträgen realisiert werden.

Die Arbeits­plan­generierung erstellt für eine Auftrags­position komponenten­weise Arbeitsgänge. Anschließend werden den Arbeits­gängen Betriebs­mittel zugeordnet. Für diese Zuordnung wird eine Restriktions­kontrolle durchgeführt. Zur Definition der konkreten Bedingungen stehen umfangreiche Stammdaten zur Verfügung, wie z.B. Mandanten, Fertigungs­stufen, Arbeitsgänge, Ver­erbung von Arbeits­gängen, Artikel­klassen, Betriebs­mittel, Austausch­betriebs­mittel, Betriebs­mittel­restriktionen, Modelle und Modell­restriktionen.

Mit Hilfe des interaktiven Systems der Kapazitäts­planung kann der Nutzer Aufträge, Auftrags­positionen, Komponenten und Arbeits­pläne einsehen. Durch umfangreiche Parameter­einstellungen kann die Sicht­weise auf die interessierenden Aufträge, Positionen etc. aus dem Gesamt­bestand eingegrenzt werden. Aufträge oder Positionen können einzeln oder im Block ein- bzw. ausgelastet werden. Das Interaktive System gliedert sich in 3 Anzeigebereiche: Im oberen Teil werden die Parameter eingestellt, mit deren Hilfe bestimmt wird, welche Aufträge, Positionen, Komponenten bzw. Arbeitsgänge in der linken Baumansicht angezeigt werden sollen. Im rechten Teil werden detaillierte Informationen zum Eintrag angezeigt, der in der Baum­ansicht ausge­wählt wurde.

Features von OPTICAP:
Durch die kontinuierliche Ein­lastung werden alle Aufträge automatisch den günstigsten Betriebs­mitteln zum nächst­möglichen Termin zugeordnet.

Dem Anwender stehen die bereits ge­bundenen Kapazitäten für die nächsten Tage als grafische Über­sichten zur Verfügung.

Neben dem auto­matischen Planungs­system stehen zusätzlich inter­aktive Werk­zeuge zur Verfügung, mit denen die Arbeits­vor­bereitung die Möglich­keit erhält, in den Planungs­vorgang aktiv ein­zu­greifen.

Durch den Vergleich von Planungs- und Produktions­daten können Arbeits­leistung, Maschinen­auslastung und Umsatz ermittelt werden.

Hinsichtlich der Ergebnisse werden die eingelasteten Auftrags­positionen in Schicht- bzw. Tageslosen zusammen­gestellt.

Mittels eines inte­grierten Arbeits­plan­experten lassen sich (vorher generierte) Arbeits­pläne be­arbeiten. Er stellt vielfältige Möglich­keiten zur Mani­pulation der darin ent­haltenen Arbeits­gänge und der zugeordneten Betriebs­mittel zur Verfügung.

Der Nutzer kann sich einen Überblick über die Aus­nutzung der vor­handenen Kapa­zitäten in grafischer oder tabellarischer Form verschaffen. Die an­zu­zeigenden Daten lassen sich dabei nach ver­schiedenen Aus­wahl­kriterien ein­schränken.

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Produktkategorie: PPS/CAD/CIM-Systeme

Softwareprodukte - OPTIWIN 4

Die Softwarelösung für Glashandel, Glaserei und Fertigung

OPTIWIN 4 ist ein flexibles Auftrags­bearbeitungs­system, das speziell für Glasereien, kleinere, sowie mittlere Glas­hersteller entwickelt wurde. Das voll unter grafischer Benutzer­oberfläche für Betriebs­system ab Microsoft Windows XP entwickelte System bietet alle Möglichkeiten einer kommerziellen Anwendung und beinhaltet u.a. Auftragserfassung, Faktura, Einkauf sowie statistische Auswertungen. Die 32-bit Anwendung kann mit der Microsoft Datenbank ab SQL Server2000 aufwärts eingesetzt werden.
OPTIWIN 4 wurde entwickelt, um mit allen möglichen Heraus­forderungen der heutigen Preis­berechnung umzugehen. Zu beobachten ist eine zunehmende Ent­kopplung von Preis­listen und Kunden­preisen. Immer mehr Kunden vereinbaren mit ihrem Glas­lieferanten individuelle Preise für Produkte und Dienst­leistungen. Mit OPTIWIN 4 können beliebig viele Kunden­konditionen - bis hinunter auf einzelne Artikel - hinterlegt werden. Kunden­individuelle Festpreise pro Mengen­einheit sind ohne weiteres möglich, inkl. Berück­sichtigung von artikel- und kunden­abhängigen Mindest­flächen. Rabatte werden - ebenfalls kunden­individuell - sichtbar ausgewiesen oder verdeckt gerechnet.
Die grafisch anspruchsvolle Visualisierung bei der Erfassung von Modellen und Sprossen ist nur ein weiteres Beispiel der modernen Möglichkeiten zur Unterstützung bei der täglichen Auftrags­erfassung.

Client / Server-Architektur
OPTIWIN 4 wird jeder Betriebs­größe gerecht. Vom Einzel­platzsystem läßt es sich zur Anwendung mit beliebig vielen Arbeitsplätzen erweitern. Mit den Betriebs­systemen ab Windows XP und der relationalen Datenbank MS-SQL können die Anwendungen mit Ihrem Unternehmen wachsen.

Relationale Datenbank
Die komplexen Beziehungen zwischen den Daten der Artikel, Preise, Kunden, Lieferanten, Konditionen, Aufträgen, Bestellungen, Rechnungen und Statistiken werden nach einem speziell für den Glasbereich entwickelten Datenmodell wohl strukturiert und sicher in der Datenbank verwaltet.

Stammdaten
Beispiele aus den Bereichen der Artikel-, Preis-, Kunden-/Lieferanten- und Konditionierungs­organisation sollen die Darstellung und Struktur der Daten verdeutlichen.

Artikel
Der Artikel­stamm enthält inzwischen mehr als 16.000 Artikel mit den zugehörigen Machbarkeits­kriterien und Stücklisten für Isolier­glas­kombinationen. Aus den einzelnen Anwendungen kann die Artikel­übersicht zur Auswahl der benötigten Artikeltypen aufgerufen werden.

Glaspreise und Zu-/ Abschläge
Selbstverständlich können Preislisten für Isolierglas und Bearbeitungen mit ihren diversen Zu-/Abschlägen von verschiedenen Jahrgängen zur Verfügung gestellt werden.

Bearbeitungspreise
Bearbeitungs­preise sind in Abhängigkeit von bis zu 5 Bedingungen vorgebbar und werden bei der Angebots-und Auftrags­bearbeitung automatisch berechnet. Dabei berücksichtigt OPTIWIN 4 die verwendete Glasart, die Scheiben­abmessungen, die Scheibendicke, die Modellart und andere relevante Merkmale aus der Position.

Kundendaten
Die angezeigten Kundendaten ?Allgemein" können ergänzt werden über die Reiter ?Listen", ?Währung", ... bzw. über die Schaltflächen ?Telefon", ?Telefax", ?Sprossen" wobei insbesondere die Schaltfläche ?Konditionen" näher zu betrachten ist.

Kundenkonditionen
Für einen Kunden können beliebig viele Sonder­vereinbarungen bis auf die Ebene einzelner Artikel getroffen werden. Eine vierstufige Konditions­hierarchie schützt vor zu vielen Eingaben. Zum Beispiel kann eine Kondition für eine Warengruppe vergeben werden. Ausnahmen von dieser Kondition können dann auf den zugehörigen unteren Ebenen, auf der Ebene der Artikel­gruppen oder Artikel formuliert werden.

Angebote / Aufträge
Ausgehend von den beiden Masken Auftragskopf und Auftrags­position wird die komplette Bearbeitung von Aufträgen oder Angeboten gesteuert und durchgeführt.
Auftragskopf
Nach der Auswahl des Kunden über komfortable Such­möglichkeiten quer durch den Kundenstamm können über die Reiter:

Rechnungsadresse
Lieferadresset
Versand
Zahlungsart

die Auftrags­kopfdaten ergänzt oder geändert werden, falls sie für diesen speziellen Auftrag abweichend von den übernommenen Stammdaten gültig sein sollen.
Über die Schaltfläche "Konditionen" können Sonder­vereinbarungen bearbeitet werden, über "Text" kann der Auftrag um erläuternde Texte ergänzt und schließlich über die Schaltfläche "Position" in die Bearbeitung der Auftrags­positionen verzweigt werden.

Auftragspositionen
Die Darstellung der Position zeigt:
auf den 1. Blick die im Glasbereich übliche Komplexität und Menge der Daten, die erforderlich ist, um eine Position hinreichend zu beschreiben und
auf den 2. Blick zeigt sie Abschnitte, die in optimaler Weise das Bearbeiten der Positionen, den Überblick und die Kontrolle über deren Inhalte unterstützen.

Im oberen Teil wird zur Kontrolle dargestellt, welche Preisbasis für Einkauf und Verkauf aus den Kunden-/ Lieferanten­zuordnungen verwendet wurden.
Im mittleren Bereich wird der ausgewählte Artikel einer Position mit den eingegebenen Maßen automatisch ergänzt um die errechneten Größen, Preise und Konditionen aus den Stammdaten.
Unterhalb der zur Zeit bearbeiteten Position werden die bereits erfassten Positionen im Überblick angezeigt.

Über die Schaltflächen Text, Modell, Bearbeitung, Sprosse, Stufe und Verglasung kann eine Position im Bedarfsfall weiter bearbeitet werden.

 
Modellbearbeitung
Nach dem Aufruf sind in der Maske lediglich die Ergänzungs­maße zu dem gewählten Modell zu erfassen. Alle zusätzlichen Daten werden aus der Position und den Stammdaten ergänzt.

Sprossenerfassung
Die Sprossen­erfassung ermöglicht eine Konstruktion von Sprossen­gittern. Diese wird direkt grafisch dargestellt. Die Berechnung kann nach mehreren Methoden (Feldpreis, Preis pro laufenden Meter, etc.) erfolgen.

Ausgabe der Dokumente
OPTIWIN 4 wurde um einen Formular­generator ergänzt, der die Aufbereitung und evtl. Anpassung der Auftrags­bestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen vereinfacht. Alle ausgehenden Dokumente können gedruckt, oder aber auch sofort oder zeitversetzt von jedem Arbeitsplatz als Fax oder E-Mail versendet werden.

Finanzbuchhaltung
Über Schnittstellen werden diverse Finanz­buchhaltungs­systeme mit den Buchungsdaten aus der Fakturierung versorgt, z.B. DATEV, IBM-FiBu, TAYLORIX und viele andere.
Darüber hinaus verfügt OPTIWIN 4 über eine eigenständige Offene Posten­verwaltung und ein vollständiges Mahnwesen.

OPTIWIN PPS
OPTIWIN PPS vereinigt in sich die beiden Bereiche unserer Softwarelösungen:

OPTIWIN 4 (kaufmännische Software)
OPTIFER 4 (produktionstechnische Software)
 

OPTIWIN 4 und OPTIFER 4 unter einer Programm­oberfläche und in einer Datenbank ermöglicht ein schnelles Wechseln zwischen mehreren Programm­modulen (z. B. Kunden­stammdaten, Auftrags­erfassung, Optimierung). Ein Auftrag, der storniert bzw. geändert werden muss, kann direkt im OPTIWIN PPS aus einem Los entfernt, sofort neu abgerufen und optimiert werden. Die Anzahl der Programme, die unterschiedlich bedient werden müssen, wird auf ein einheitliches minimiert. Die Programm­beschreibung für OPTIWIN PPS entnehmen Sie bitte aus der Beschreibung für OPTIWIN 4 und OPTIFER 4.

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Produktkategorie: PPS/CAD/CIM-Systeme

Softwareprodukte - OPTIFER

Produktionsplanungs- und -steuerungssystem
OPTIFER 4 ist ein innovatives neues Produktions­planungs- und -steuerungs­system unter komplett grafischer Benutzer­oberfläche für Glas­produktions­betriebe für Isolier­glas, ESG, VSG, Möbel­glas sowie gemischte Produkte. OPTIFER 4 wurde unter der Microsoft Visual Studio.net® Umgebung entwickelt und für die Betriebs­system­generation Windows XP ausgelegt.

Flexibilität ohne Grenzen
Produktions­relevante Daten, die Sortier­gruppen, Ausnahme­regeln, Abstell­platz­gruppen, Reihen­folgen und andere Vorgaben beinhalten, können vom Benutzer individuell definiert werden. Das System bietet eine integrierte CAD/CAM Funktionalität (maß­stabs­getreue Skizzen), Optimierung, Schneid­code­erstellung und Visualisierungs­systeme (OPTIVIEW).
Statistische Aus­wertungen können, in Verbindung mit einer Betriebs­daten­erfassung, mit OPTIFER 4 über Volumina der individuellen Betriebs­mittel Schneiden, Isolier­glas­verbund, VSG und Vor­spannen erstellt werden und sind durch den Anwender in ihrer Detaillierung jederzeit erweiterbar.

Stammdaten
Mit OPTIFER 4 kann der Anwender für seinen Betrieb die Produktions­linien (Betriebs­mittel) mit den unter­schiedlichen Parametern anlegen. Technische Parameter wie Maß­limitierungen, Drehung, Anlagen­fluß und CNC-Code Informationen sind nur einige der zahlreich verfügbaren Ein­stellungen. Die Betrieb­smittel bestehen aus Schneid­linien, ESG-Ofen, Isolier­glas­verbund­linien, Gas­füll­pressen, VSG-Linien, Biege­anlagen, Abstand­halter­sägen, Versiegelungs­automaten, Sprossen­sägen sowie Bearbeitungs­maschinen. OPTIFER steuert alle derzeit gängigen CNC-Maschinen des Marktes an und kann speziell generierte CAD-Modelle verarbeiten oder DXF-Dateien einlesen. Die Planungs­parameter beinhalten auch Informationen über Sprossen, Profile, Farben und deren Restriktionen.

Planungsexperte
Das Planungsmodul stellt einen wichtigen integralen Funktions­bestandteil der gesamten Lösung dar und steuert über die Produktions­strategien, Sortier­reihenfolgen, Gruppierungen, Fertigungs­reihen­folgen und weitere hiermit zusammen­hängende Kriterien den Produktions­ablauf. Fertigungs­strategien können je nach Bedarf hinterlegt werden, abhängig vom Einsatz­bereich der Software.
OPTIFER 4 ist flexibel genug, um sich auf das jeweilige Produktions­umfeld ein­zu­stellen und ist derzeit für die folgenden Bereiche einsetzbar: Glas­veredelung, ESG-Produktion, Möbel­glas­industrie, Isolier­glas­produktion, VSG-Produktion, sowie kombinierte Betriebe. Eine wichtige Funktion im Vergleich zu anderen Systemen auf dem Markt ist die Flexibilität, die dem Benutzer hinsichtlich ver­schiedenster Funktionen geboten wird: Gruppierungen, Reihen­folgen oder Sortier­vorgaben können individuell ohne Eingriff eines Programmierers oder System­spezialisten angelegt werden.
Die Anzahl der verschiedenen Produktions­strategien im System ist unbegrenzt. Eine Strategie beinhaltet die Fertigungs­gruppen. Diese Gruppen können einen bestimmten Produkt­typ oder eine Produkt­gruppe repräsentieren, wie z.B. ESG, bearbeitetes ESG, Isolier­glas, Stufen­isolier­glas, Isolier­glas­modelle oder andere Kriterien. Innerhalb jeder dieser Gruppen kann eine frei definierbare Reihen­folge eingestellt werden. Für manche Gruppen mag es Sinn machen Reihen­folgen strikt einzuhalten: Beispiels­weise wäre es sinnvoll für Stufen­isolier­glas eine getrennte Fertigungs­gruppe vorzusehen. Innerhalb dieser Gruppe ist die Reihen­folge exakt ein­zu­halten, um die zu einer Isolier­glas­einheit gehörenden Komponenten zusammen­zuhalten und damit kosten­aufwendiges Sortieren zu vermeiden. Aufgrund der Tatsache, daß diese Sortier­vorgaben individuell pro Fertigungs­gruppe eingestellt werden können, wird die gesamte Zuschnitt­ausbeute eines Fertigungs­loses kaum beeinträchtigt.

Flexible Optimierungsparameter
In separaten Tabellen werden spezielle Parameter hinsichtlich der integrierten Optimierung verwaltet: Allgemeine Ein­stellungen, Algorithmen­liste, Modell­verteilung, Prioritäten und Rohformate. Die allgemeinen Ein­stellungen steuern, wie das Optimierungs­ergebnis dargestellt wird (Verschnitt oder Ausbeute), die maximale Optimierungs­zeit und weitere Optimierungs­kriterien. Die Parameter hinsichtlich der Modell­verteilung erlauben es genau zu bestimmen, wie Modelle auf die verschiedenen Lager­formate oder Traversen verteilt werden sollen (in den ersten Traversen, im ersten Plan, im letzten Plan, etc.).
OPTIFER 4 wird mit verschiedenen mathematischen und stochastischen Optimierungs­algorithmen ausgeliefert, die für die Optimierung eines Fertigungs­loses eingesetzt werden. Die verfügbaren Roh­formate mit Lager­mengen, Lager­orten, Rand­schnitten und zugeordneten Schneid­linien werden in den Stamm­daten hinterlegt.

Freigeben von Aufträgen an die Produktion
Der intelligente Abrufexperte erlaubt es, die anstehenden Aufträge nach den gewünschten Kriterien zu markieren und diese Aufträge für die Produktion frei­zugeben. Das System bietet eine Vielzahl von Analyse- oder Selektier­möglichkeiten nach den verschiedensten Kriterien. Ein Auftrag kann als Ganzes abgerufen werden, alternativ können Teil­mengen durch den Komponenten­abruf zur Fertigung frei­gegeben werden. Im Falle einer Isolier­glas­einheit, bestehend aus Glas­komponenten, die zuerst zu VSG verarbeitet werden müssen, heißt dies, daß die VSG-Mengen zuerst abgerufen werden können. Nach Fertig­stellung der VSG-Komponenten können zu einem späteren Zeitpunkt die restlichen Komponenten entsprechend abgerufen und verplant werden. Der Abruf­experte ist unterteilt in drei Haupt­bereiche: So werden die zu verplanenden Grob­mengen (Anzahl Positionen, Einheiten, m2) nach Datum sortiert in einem Bereich dar­gestellt. Ein weiterer Abschnitt stellt die Mengen unterteilt nach Touren dar. Pro angewählter Tour können Auftrags­details in einem dritten Bereich dargestellt werden. Die Detail­informationen beinhalten alle Aufträge für einen bestimmten Termin oder eine Tour mit Dar­stellung von Positionen, Flächen, Mengen und weiteren Informationen. Die einzelnen Bereiche können mit intelligenten Filter­funktionen weiter untersucht werden, um die Lose in der gewünschten Komplexität zusammenzustellen.

Verplanung
Die Lose können in der beschriebenen Art und Weise zusammen­gestellt und durch Auswahl der gewünschten Fertigungs­strategie verplant werden. Die Anzahl der verschiedenen Strategien im System ist unbegrenzt, der Benutzer wählt die Strategie (inklusive Fertigungs­gruppen und Reihen­folgen) aus, die für das zu ver­planende Los passend ist. Der Verplanungs­prozess ordnet den einzelnen Komponenten entsprechende Abstell­platz­nummern, Reihen­folgen und Produktions­nummern zu und bestimmt so die gesamte Produktions­reihenfolge. Vor Auswahl der Strategie können die zugehörigen Fertigungs­gruppen vom Benutzer nochmals eingesehen werden. OPTIFER 4 bietet hier eine hoch­entwickelte und flexible Technik, die alle Produktions­bereiche unterstützt. Während der Verplanung werden die einzelnen Glas­arten inklusive Mengen und Optimierungs­kennzeichen angezeigt. In diesem Stadium können die Optimierungs­kennzeichen, je nach Volumen verändert werden, so dass kleinere Mengen eventuell auf den Hand­zuschnitt zugewiesen werden, ferner kann die Zuschnitt­reihenfolge der einzelnen Glas­arten bestimmt werden. Nach dem Verplanen können Lose jederzeit mit einer anderen Fertigungs­strategie neu verplant oder aufgelöst und dem bestehenden Auftrags­vorrat wieder hinzugefügt werden.

Optimierung
OPTIFER 4 beinhaltet eine leistungs­fähige im System integrierte Optimierung. Der generelle Optimierungs­modus ist bereits durch die gewählte Fertigungs­strategie vorbestimmt. Das System beinhaltet reihen­folge­erhaltende ?just-in-time? Algorithmen, Random-Verfahren, zyklische Modi (automatische Sortier­systeme), sowie Duplex /  Duplex-XT (Duplizieren von Muster für ISO Kombinationen des gleichen Typs). Die Duplex und Duplex-XT Modi werden oft dann benutzt, wenn wenig Abstell­platz vorhanden ist und aus diesem Grund nur eine begrenzte Anzahl von A-Wagen zur Verfügung gestellt werden kann. In diesem Falle werden die Muster dupliziert und die Abstell­reihenfolge einer Seite des A-Wagens auf die andere Seite dupliziert, womit die Einzel­gläser einer Einheit synchronisiert sind. Reihen­folge­erhaltende Algorithmen werden für bestimmte Fertigungs­gruppen eingesetzt, bei denen Reihen­folgen erzwungen werden (z.B. bei Stufen­isolier­glas). Im Falle von automatischen Ver­siegelungs­systemen ist es sinnvoll, das Los in Größen­klassen einzuteilen und ?von groß nach klein? zu produzieren. Hiermit wird direktes Verpacken hinter der Linie ermöglicht und unnötige Neu­einstellungen des Ver­siegelungs­systems vermieden. In jedem Falle sorgt das System dafür, dass nach dem Zuschnitt keine weiteren Sortier­vorgänge notwendig sind; das System kann in diesem Punkt genau auf die Bedürfnisse des einzelnen Betriebes eingestellt werden. Nach Abschluß der Optimierung wird das Optimier­ergebnis angezeigt und der Benutzer kann eingreifen, um das Ergebnis zu beeinflussen (Muster auflösen, Füllmaße -Depot Scheiben- hinzufügen) oder das gesamte Los zu verwerfen.

CNC Treiber
OPTIFER 4 bietet die CNC-Ansteuerung für alle gängigen Zuschnitt­maschinen des heutigen Marktes für Rechtecke und Modelle, mit und ohne Rand­entschichtung. Unter­stützte Schneid­linien sind derzeit u.a. Bystronic, Lisec, Hegla, Pannkoke, Bottero, Powergrind. Außerdem können CNC- Versiegelungs­automaten (Lisec/Lenhardt), automatische Bieger (Lisec, Bayer, Ryukan), Abstand­halter- und Sprossen­sägen sowie Bearbeitungs­zentren (Bavelloni, Intermac, Benteler, TechnoMetal) an­gesteuert werden. Die Daten für die CNC-Steuerung werden ent­weder über Netz­werk­verbindung, seriell oder via Diskette (abhängig vom Hersteller) zum Bedien-PC übertragen. Zusätzlich können Visualisierungs­systeme, wie beispiels­weise die Brech­bildanzeige OPTIVIEW durch OPTIFER 4 versorgt werden.

Ausgaben
Die unter­schiedlichsten Druck­ausgaben für die einzelnen Fertigungs­bereiche sorgen für einen reibungs­losen Ablauf: Zuschnitt, Abstell­plätze, Produktion und Bearbeitung, ferner Etiketten­ausgaben (auch kunden­individuelle Etiketten) inklusive Kunden­logo und Barcode.

Depotexperte
Mit dem Depot­experten können die typischen Depot­positionen(kleine Abmessungen, länger­fristiger Liefertermin) verwaltet werden. Die Verwaltung erfolgt prioritäts­gesteuert, d.h. bei heran­rückendem Liefer­termin oder großen Rest­mengen werden entsprechende Warn­hinweise an den Benutzer ausgegeben. Die Positionen in diesem Experten können von der Optimierung zum Auffüllen von evtl. Rest­flächen heran­gezogen werden.

Fertigungslosexperte Dieser Experte registriert alle Fertigungs­lose, die erstellt werden und erlaubt die Verfolgung der Lose, ähnlich dem Auftrags­experten­system. Außerdem werden neben dem stets aktuellen Los­status die geplanten und produzierten Mengen eines Loses angezeigt. Auf Wunsch sind weitere Detail­informationen über die enthaltenen Aufträge und Positionen verfügbar.

Zusätzliches Expertensystem
Dieses Tool erlaubt es, Aufträge gezielt im System zu verfolgen und liefert genaue Informationen über bestimmte Aufträge, Auftrags­positionen und Stück­listen­details. In einem Abfragemodus ist es möglich, bekannte Eckdaten eines Auftrages (Auftrags­nummer, Position, Maße, Kunden­nummer, Name, Tour­nummer, Auftrags­menge, Los­nummer) einzugeben, um dann detaillierte Status­informationen vom System zurück­zubekommen. Diese Informationen beinhalten die Losnummer, geplante Mengen, produzierte Mengen, sowie Ausfälle. Manche dieser Details sind nur in Verbindung mit einem Bar­code­system (BDE) oder durch manuelles Buchen von Stati verfügbar. Dieses Tool stellt wichtige Informationen bereit für den Fall einer Kunden­rückfrage.

Verpackungsmittelexperte
Dieser Experte liefert aktuelle Details über Aufträge und Auftrags­positionen mit den entsprechenden Verpackungs­informationen (manche sind nur in Verbindung mit einem Bar­code­system (BDE) verfügbar).

Anzeige Fertigungsvolumen
Für die zur Fertigung anstehenden verplanten und un­verplanten Aufträge werden geordnet nach Liefer­terminen die Roh­glas­mengen dar­gestellt. Hierbei umfaßt das angezeigte Termin­fenster alle Liefer­termine in der Zukunft und zusätzlich die letzten drei zurück­liegenden Arbeits­tage. Pro Glasart (Float 4, Float 5, LOW E 1.1 4, etc.) können die zugehörigen Aufträge und weitere Detail­informationen angezeigt werden.

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Produktkategorie: PPS/CAD/CIM-Systeme

Softwareprodukte - OPTIPLUS

Das Warenwirtschaftssystem für höchste Ansprüche
Ein modernes Waren­wirtschafts­system muss in der Lage sein, alle Prozesse und Abläufe eines Unternehmens abzubilden. Dies gilt insbesondere für die komplexen Vorgänge im direkten (Fertigung) und indirekten (Auftrags­bearbeitung) Umfeld der Glas­industrie. Einfache Produkte werden immer mehr zur Ausnahme, statt­dessen wächst die Anzahl von komplizierten Produktions­vorgängen. OPTIPLUS wurde entwickelt, um mit dieser Situation umzugehen und erreicht dies durch die hohe Durch­gängigkeit und Integrität. Mit diesem betriebs­wirtschaftlichem System werden alle Bereiche moderner ERP-Software abgedeckt. Angefangen von der Stamm­daten­verwaltung, Auftrags­bearbeitung, Bestellwesen, Lager­verwaltung, EDI-Funktionen, integrierte CAD/CAM Funktionalität, Transport­planung, Versand­steuerung, Herstell­kostenrechnung bis hin zu detaillierten Statistik­auswertungen. Das benutzer­freundliche System und die logischen Prozess­ketten sind die wichtigsten Grundansätze, um den heutigen Kunden­anforderungen gerecht zu werden.

Auftragserfassung
Ein benutzer­freundliches Interface bei einer gleichzeitig hohen Integration aller relevanten Erfassungs­bausteine zeichnet die OPTIPLUS Auftrags­erfassung aus. Schon bei der Auftrag­sanlage werden alle benötigten Informationen wie kunden­spezifische Angaben, Zahlungs­konditionen, Preise und Rabatte aus den Stammdaten herangezogen. Im weiteren Erfassungsverlauf werden die produktions­relevanten Informationen wie Modelle, Stufen, Sprossen und Bearbeitungen durch die integrierte CAD/CAM Verarbeitung mit in Betracht gezogen. Zudem werden aus dem CAD/CAM-System detaillierte Zeichnungen erzeugt, die zusammen mit den Kunden­dokumenten verschickt werden können. In Verbindung mit dem Produktion­splanungs­system OPTIFER können alle produktions­relevanten Zeichnungen (z. B. Sprossen­stücklisten, Modell­skizzen, ...) in ausgewählten Modi gedruckt werden. Alle erfassten Zusatz­informationen werden zusammen mit den Artikel­informationen für die direkte (online) Preis­berechnung genutzt, der komplexe Preisberechnungsalgorithmen zugrunde liegen. Die Grafik­funktion ermöglicht die maßstabsgetreue Erfassung von Modellen, die aus einem Katalog geladen oder von außen eingebettet werden (DXF oder GEO Format). Diese Werkzeuge unterstützen auch die grafische Erfassung von Stufeninformationen, Sprossen, komplexen Bearbeitungen, wie Gehrungskanten, asymmetrische Rand- und Eckausschnitte, Senkloch­bohrungen und Durchsprech­öffnungen. Da alle Aspekte bereits bei der Auftrags­erfassung berücksichtigt werden, können die Kunden mit detaillierten kaufmännischen Informationen und die eigene Fertigung sowie die Zulieferer mit allen notwendigen technischen Daten versorgt werden. Durch die Vermeidung einer dezentralen Auftrags­erfassung lassen sich somit Kosten reduzieren, Zeit sparen und gleichzeitig der Durchsatz erhöhen.

OPTIPLUS ist zudem in der Lage, Komponenten, die zu bestellen sind, automatisch zu analysieren und diese dem integrierten Bestell­wesen bereit­zustellen. Verschiedene Lieferanten, inklusive Konditionen und Liefer­zeiten können der jeweiligen Produkt­komponente zugeordnet werden, um so die notwendigen Bestellungen automatisch zu generieren. Bestellungen können direkt aus dem System gefaxt, gemailt oder dem Lieferanten über spezielle Dienste Online übermittelt werden. Das System basiert auf einer komplexen Stücklisten­struktur, die alle Komponenten und notwendigen Informationen enthält. Das Auftrags­status­management liefert wichtige Informationen über den Auftrags­fortschritt. Dies beinhaltet die kauf­männischen Stati (Auftrag erfasst, geändert, gedruckt), sowie detaillierte Produktions­stati mit Informationen aus dem BDE-System. In Kombination mit dem BDE-System werden zudem Wareneingänge sowie Gestell­zuordnungen automatisch erfasst.

Transport- und Versandplanung
Konkrete Transporte können innerhalb des Systems zu jeder Liefer­adresse generiert werden. Diese Transporte können während der Auftrags­erfassung individuell angepasst werden, z. B. für Baustellen­anlieferungen. Aufgrund der Tatsache, dass man Touren Liefertage innerhalb der Woche zuordnet, ist es dem System möglich, eine gewählte Tour mit dem gewünschten Liefer­termin des Kunden zu verknüpfen. Routen­pläne können nach mehreren Kriterien erzeugt werden und zeigen alle Details wie Aufträge, Positionen, Mengen, Größen, Gewicht und Zwischen­stopps während der Route.
In die Transport­planung fließen neben den Kunden­aufträgen auch die Bestellungen ein, die durch den eigenen Versand transportiert werden sollen.

So ist es möglich, die Abholung eines fertigen Produkts oder aber die Anlieferung eines Artikels zur Lohn­bearbeitung an einen Lieferanten in der Transport­planung zu berücksichtigen. Vom Kunden als frei gemeldete Gestelle können ebenfalls zur Abholung in die Transport­planung aufgenommen werden. Schnittstellen zu Standard­routenplanern wie Autoroute, Map&Guide oder Tourviewer können auf Wunsch mitgeliefert werden.

Online Kommunikation / Druckverwaltung
OPTIPLUS liefert verschiedene elektronische Kommunikationsmöglichkeiten. Der Import/Export von Aufträgen über die sogenannte OSKA-Schnittstelle ist hier die gängigste Methode und bietet die Möglichkeit, ganze Aufträge inklusive Zusatz­leistungen elektronisch zu versenden/empfangen und so doppelten Erfassungs­aufwand zu vermeiden. Für Fremdsysteme bietet sich hier gegebenenfalls die Glas Online-Schnittstelle an, die als Quelle und Ziel den HANIC Standard OSKA unterstützt und zwischen unterschiedlichen Schnittstellen­formaten übersetzen kann. Bestimmte Informationen wie z. B. Lieferavisierungen können per E-Mail direkt an die Kunden verschickt werden. Hier ist nicht nur die textuelle Mitteilung per entsprechendem Dokument möglich, sondern auch der Versand der Daten im CSV-Format zur Weiter­verarbeitung im Kundensystem.
Der automatische Dokumenten­versand via Fax und E-Mail für alle relevanten Kunden- und Lieferanten­dokumente ist obligatorisch.
Die Dokumenten­ausgabe ist in vielerlei Hinsicht konfigurierbar und so auf die Bedürfnisse des Unternehmens anpassbar. Dabei wurde eine strikte Trennung zwischen Layout und Inhalt hergestellt. Die Daten werden dokumenten­abhängig aus der ORACLE-Datenbank an das Dokumenten­management-System übergeben. Erst hier werden die Daten mit den entsprechenden Layouts, Overlays, Barcodes und Zusatz­informationen wie AGB's oder Produktbilder angereichert und aufbereitet. Dabei setzen wir bei dem Dokumenten­management­system auf das Produkt Printmachine vom Hersteller NEOPOST. Durch Nutzung der Windows-Standard­drucker­treiber werden alle Funktionen der genutzten Drucker voll unterstützt. Das umfasst die Schacht­steuerung, Lochen, Heften oder das Sortieren der Dokumente. Die Printmachine wird durch HANIC betreut und hat den großen Vorteil, dass sie trotz ihrer Leistungs­fähigkeit leicht zu erlernen ist, so dass sich engagierte EDV-Mitarbeiter nach entsprechender Ein­arbeitung selbst daran machen können, kleinere Anpassungen an den Dokumenten vorzunehmen.

Statistische Auswertungen
OPTIPLUS erlaubt zahllose statistische Auswertungen. Im Standard wird das System mit einer Reihe von Basisstatistiken ausgeliefert. Umsatz­zahlen, Volumen, Herstell­kosten und Deckungsbeiträge können nach den verschiedensten Kriterien analysiert werden, wie Vertreter, Kunde, Kundengruppe, Produktgruppe, Warengruppe und Reklamationsschlüssel. Neben vielen integrierten Statistik­auswertungen bietet OPTIPLUS auch die Möglichkeit, Statistik­daten zur Auswertung an Standard­produkte wie z. B. Microsoft Excel zu übergeben. Weiterhin ist eine Schnittstelle zur Anwendung RegioGraph verfügbar, die Umsätze z. B. nach geografischen Gesichts­punkten darstellt. Durch die in OPTIPLUS vorhandenen SQL-Abfragemöglichkeiten der zugrunde liegenden ORACLE-Datenbank sind der statistischen Auswertung keine Grenzen gesetzt.

Herstellkosten
Das Herstell­kosten­modul errechnet verschiedene Deckungsbeiträge (DB1 bis DB3) und berücksichtigt Faktoren wie Material-, Verpackungs-, Lohn-, Energie-, Abschreibungs-, Marketing- oder Maschinen­kosten und bietet eine detaillierte Zusammen­setzung aller Kosten. Diese Kosten können jederzeit interaktiv pro Position oder Auftrag/Angebot gesichtet werden.

Lagerverwaltung
Alle Funktionen einer modernen Lager­verwaltung für Händler und Produzenten sind in OPTIPLUS integriert. Das Modul behandelt das Rohglas- sowie das Fertig­warenlager und bietet Informationen über Bestand, Durchschnitts­preise pro Produkt und Lieferant, höchster und niedrigster Preis, Liefer­zeiten sowie Lager­prognosen per Knopfdruck.

Integrierte Kapazitätsplanung
Die integrierte Kapazitätsplanung OPTICAP ist ein wichtiger Bestandteil der Gesamtlösung. Das Planungs­instrument lastet die freigegebenen Aufträge über einen Einlastungs­server ein und erstellt dann die damit verbundenen Arbeitspläne. Dabei werden maschinen­spezifische Restriktionen genauestens beachtet. Das System plant Liefer- und Produktions­kapazitäten, Betriebsmittel und bezieht dabei Lieferanten­bestellungen mit ein. OPTICAP unterstützt die sogenannte Rück­wärts­terminierung, so dass der Produktionsstart so spät als nur möglich stattfinden kann. Dies spart Zeit und reduziert Produktionspuffer auf ein Minimum. Der Kunden­service kann so optimiert werden und genaue Informationen über den Produktions­status eines Auftrages oder eine Auftrags­position sind bei Bedarf jederzeit abrufbar. Die Verfügbarkeit der Betriebs­mittel wird geprüft und das interaktive System erlaubt dem Produktions­leiter jederzeit die verschiedensten Ansichten der eingelasteten Kapazitäten. Dies ist nicht nur möglich für einzelne Betriebsmittel, sondern auch für Betriebsmittel­gruppen, für einzelne Tage oder angegebene Zeiträume. Produktions­engpässe können so rechtzeitig erkannt werden und der Produktions­leiter kann entsprechend frühzeitig reagieren. In Verbindung mit dem BDE - System wird der Fertigungs­fortschritt in OPTICAP abgeglichen und entsprechend dargestellt. Das Zusatzmodul OPTICAP Colorierung erlaubt die zeitliche Optimierung von Beschichtungs­kampagnen und ordnet die gesamten Produktions­schritte entsprechend dem Ergebnis der jeweiligen Kampagne zu.

Schnittstellen
OPTIPLUS unterstützt unterschiedlichste Fremdsysteme durch standardisierte Schnittstellen. Im Bereich Archivierung werden z. B. EASY-Archive, ELO und Habel unterstützt. Die Archivierung läuft hierbei während der Dokumentenausgabe über das Dokumenten­management-System "Neopost Printmachine" automatisch mit. Elektronische Archivierung wird immer wichtiger und in Zukunft auch nicht mehr wegzudenken sein. Weitere Schnittstellen finden sich im Bereich Rechnungswesen. Hier werden bereits die Schnittstellen fast aller am Markt vorhandenen Finanz­buchhaltungs­systeme unterstützt. Sollte doch mal eine noch nicht unterstützte Schnittstelle benötigt werden, lässt sich diese mit wenig Aufwand konfigurieren. Diese Schnittstellen beinhalten die Übertragung von Rechnungs­daten und/oder Stammdaten. Außerdem ist so auch die automatische Kreditlimitüberprüfung gewährleistet.
Im gesamten OPTIPLUS-Programmumfeld gibt es weitere, teils spezialisierte Schnittstellen, um mit anderen Produkten in Kontakt zu treten. Hier einige Beispiele: Microsoft Excel, Microsoft Word, Map&Guide, Tourviewer, Glas Online, RegioGraph.

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Produktkategorie: PPS/CAD/CIM-Systeme

Softwareprodukte - OPTIPLAN

OPTIPLAN die neue Zuschnitt­optimierung unter komplett grafischer Benutzer­oberfläche für glas­verarbeitende Betriebe. OPTIPLAN wurde unter der Microsoft Visual­Studio.net® Umgebung entwickelt und für die Betriebs­system­generation Windows XP ausgelegt.Dateneingabe
Für die Erfassung der Optimier­positionen sind nur wenige Grund­eingaben erforderlich. Auftrags­kopf­daten werden durch Anwahl einer Kunden­nummer aus den hinter­legten Stamm­daten über­nommen. Die Grund­daten für die Positions­eingabe wie Artikel, Produkt­typ (Einfach­glas, ISO, ESG) ein­schließlich Stückliste, Profil­rahmentyp mit Farbe und Breite, Gas­daten und Beschichtungs­daten werden ebenfalls aus den Stamm­daten entnommen. Ledig­lich die Menge, Breite, Höhe und falls notwendig die Kommission oder Positions­text müssen durch den Benutzer eingegeben werden.

Modellkatalog
OPTIPLAN wird mit einem integrierten Modell­katalog ausgeliefert. Die Formen werden im Grafik­modus durch den Anwender erfaßt. Während der Ver­maßung wird eine Plausibilitäts­prüfung der eingegebenen Maße durch­geführt und die Form kann maß­stäblich dar­gestellt werden. Not­wendige Brech­zugaben für den Zuschnitt werden automatisch ermittelt.

Bearbeitungen
Mittels grafischer Eingabe können wichtige Bearbeitungs­informationen wie Kanten­bearbeitung (Schleifen, Polieren, Gehrung, Facette) und Form­bearbeitung (Eck­abschnitt, Rundecke) an Recht­ecken oder Modellen plaziert werden. Die für den Zuschnitt not­wendigen Schleif­zugaben, abhängig von den jeweiligen Kanten­bearbeitungen werden auf die Schneid­maße aufgerechnet.

Die CNC-Ausgaben erfolgen entweder über Netz­werk­verbindung oder via Diskette (abhängig vom Hersteller). Als Druck­ausgaben sind Listen (Zuschnitt­liste, Produktions­liste für ISO, ESG und Bearbeitungs­liste), sowie Modell­skizzen inklusive Profil­rahmen­informationen verfügbar und können individuell konfiguriert werden. Das Paket wird abgerundet durch einen grafischen Etiketten­editor. Hiermit besteht die Möglich­keit, eigene Etiketten­layouts in OPTIPLAN zu definieren inklusive Kunden­logos oder Bar­codes. Ein Thermo­transfer­drucker wird für diesen Fall empfohlen.

Stufenisolierglas
Für Stufen an Rechtecken oder Modellen können pro Kante die gewünschten Abzugs­maße abhängig von der Vorgabe des Kunden ein­gegeben werden. Hierbei sind auch nicht parallele Kanten­verschiebungen, sowie Stufen an Bögen möglich. Die Schneid­kontur wird voll­automatisch berechnet.

Stammdaten
Der Bereich Stammdaten umfaßt das Roh­glas­lager, die Betriebs­mittel (Schneid­linie, Bieger) und allgemeine Restriktionen. Im Roh­glas­lager können A- oder L-Gestelle mit den unter­schiedlichen Roh­formaten vor­gehalten werden.
Pro Roh­glas­stapel (mehrere auf einem Gestell sind möglich) werden die für die Optimierung wichtigen Informationen über erforder­liche Rand­schnitte, Mindest­brech­abstände, Struktur­verlauf, Beschichtung und allgemeine Lager­informationen verwaltet.

Die Stamm­daten der Schneid­linien beinhalten generelle Maschinen­restriktionen wie Minimum/­Maximum Breite/­Höhe, Dicke, Brech­restriktionen, sowie Lage der X, Y, Z, V, W Schnitte, Sortierung der Traversen, ferner Anlagen­parameter wie Aufbau, automatisches Brech­system, Lauf­richtung, 0-Punkt, und Brech­reihen­folge. In den all­gemeinen Restriktionen werden Vorgaben hinsichtlich Drehung der Roh­formate, Formen­katalog, Modell­verteilung und Rest­blatt­verwertung eingestellt.

Optimierung
Die eingegebenen Aufträge werden automatisch sortiert nach Glas­arten und in Form von Optimierungs­gruppen zur Optimierung bereit­gestellt. Es erfolgt eine auto­matische Optimierung der einzelnen Glas­arten mit der Möglichkeit Schneid­tisch­parameter oder sonstige Parameter wie Bruch­ränder oder Mindest­brech­abstände zu verändern. Die Optimierung wird unter Berück­sichtigung der vorgegebenen Restriktionen (maximale Traversen­breite, Anzahl Z-Schnitte, Dreh­barkeit bei Gußglas) mit verschiedenen mathematisch hoch­entwickelten Algorithmen durchgeführt und erzielt auf diese Weise eine hohe Glas­ausbeute.

Ausgaben
Nach Abschluß der Optimierung wird das Optimier­ergebnis grafisch und tabellarisch angezeigt mit der Information über: erzielte Ausbeute oder Ver­schnitt, verplante Fläche, Stück­zahl und benötigte Roh­formate. Der Benutzer kann jeder­zeit ein­greifen, um das Ergebnis zu beeinflussen (beliebiges Muster oder Rest­platte auflösen, Füll­maße -Depot Scheiben hinzufügen) oder die Optimierungs­gruppen zu verwerfen. CNC-Ausgaben für alle gängigen Schneidlinien und Biegeautomaten, sowie DXF-Ausgaben für Bearbeitungszentren können nach dem Akzeptieren der Optimierung automatisch von OPTIPLAN erstellt werden. Für den Zuschnitt wird die evtl. notwendige Spiegelung von Modellen, sowie für beschichtetes Rohglas die Rand­ent­schichtung berücksichtigt. Auf Wunsch kann eine automatische Kran­steuerung für die Roh­glas­zuführung mit Daten versorgt werden. Die Daten­ausgabe an Systeme zur Brech­bild­visualisierung, wie HANIC OPTIVIEW, ist ebenfalls möglich.

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Über uns

Firmenporträt

Als Heinz-Dietmar­ Hantke und Hans-Georg­ Nicgorski im Jahre 1983 die HANIC GmbH gründeten, konnte noch niemand ahnen, zu welcher Erfolgs­story sich das Unternehmen in den folgenden Jahr­zehnten ent­wickeln sollte. Basierend auf den selbst­ent­wickelten Pro­gram­men der Unter­nehmens­gründer entstand bis zum heutigen Tage eine Produkt­palette, die das gesamte Spektrum der Software­erfordernisse in der flach­glas­ver­arbeitenden Industrie abbildet.In­zwischen werden die HANIC-Produkte weltweit in den ver­schieden­sten Sprachen mit Erfolg ein­gesetzt. Das Waren­wirtschafts­system OPTIPLUS und das Produktions­planungs­system OPTIFER sind Synonyme für eine stabile und sichere Software, die speziell auf die Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet werden können.

Die positive Ent­wicklung der HANIC GmbH beruht aber auch auf der Tatsache, dass wir mit technischem Wissen und praktischer Erfahrung die notwendigen Fähigkeiten besitzen und unsere Kunden als lang­jährige Partner verstehen, mit denen wir stets vertrauens­voll, kooperativ und erfolgreich zusammen­arbeiten wollen.

Diese Philiosophie, welche mit den Firmengründern ihren Anfang nahm und auch heute noch gilt, ist die Grundlage des langjährigen Erfolges der HANIC GmbH.

Mit unseren Produkten und Serviceleistungen bieten wir unseren Kunden und Partnern echte Mehrwerte. Qualität ist für HANIC nicht nur ein Produkt, sondern wir stehen auch für die Qualität in unseren Geschäftsbeziehungen.

Mit der zunehmenden Inter­nationalisierung hat HANIC die Voraus­setzungen geschaffen, dass unser Leitspruch auch in Zukunft gültig sein wird:

Der Erfolg unserer Kunden ist Maßstab unseres Handelns: gestern, heute und morgen.

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Unternehmensdaten

Umsatz

2,5-5 Mio US $

Exportanteil

max. 25%

Anzahl der Beschäftigten

11-30

Gründungsjahr

1983

Geschäftsfelder

Messtechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software

Zielgruppen
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Herstellung, Bearbeitung und Veredelung
  • Handwerk
  • Fenster und Fassade