DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH

Karl-Heine-Str. 109/111, 04229 Leipzig
Deutschland
Telefon +49 341 2457133
Fax +49 341 2457136
info@dbi-gruppe.de

Hallenplan

glasstec 2018 Hallenplan (Halle 13): Stand G64

Geländeplan

glasstec 2018 Geländeplan: Halle 13

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Glasherstellung/Produktionstechnik
  • 01.04  Glasschmelztechnik
  • 01.04.03  Glasschmelzwannentechnik

Unsere Produkte

Produktkategorie: Glasschmelzwannentechnik

Energiekosten senken - Optimierung von Thermoprozessanlagen

Thermische Anlagen unterliegen einem natürlichen Verschleiß und bedürfen einer regelmäßigen Wartung sowie Instandsetzung. Auch verbesserte oder völlig neue Verfahrensschritte erfordern Optimierungsarbeiten an bestehenden Produktionsanlagen.
Neben diesen anlagenspezifischen Arbeiten verändern sich zunehmend auch die Produktionsbedingungen. Auf diese Weise muss eine Anpassung von Art, Qualität und Stückzahl der Produktionsgüter permanent an die aktuelle Marktsituation erfolgen.

Wir unterstützen Sie bei diesen Aufgaben und helfen, die Qualität Ihrer Produkte mit einer effizienten Erzeugung zu garantieren. Dazu analysieren wir zunächst den aktuellen „Ist-Zustand“ Ihres Unternehmens und erarbeiten Vorschläge zur Optimierung einzelner Prozesse sowie zur Senkung des Gesamtenergieverbrauchs.

Einsatzgebiete:
Industrieöfen und Wärmebehandlungsanlagen
Glasschmelzwannen
Rollenherdöfen
Drehherdöfen
Durchstoß-Huböfen
Härtedurchlauföfen
Ziegelöfen
Tunnelöfen
Schmelzöfen

Verfügbare Messtechnik:
Temperaturmesstechnik bis 1.800 °C
Pyrometer bis 2.000 °C
Optische Thermografie bis 2.000 °C
Drucksensoren bis 200 bar
Volumenstromsensorik
Gasanalyse von Abgasen oder Prozessgasen
 

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Über uns

Firmenporträt

Geschichte des Unternehmens
Die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH ist 1991 aus den gastechnischen Abteilungen des Deutschen Brennstoffinstituts Freiberg (DBI) hervorgegangen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die gasfachliche Forschungs- und Entwicklungstätigkeit am Standort Freiberg bereits eine weit zurückreichende Geschichte hinter sich.

Keimpunkt waren die Arbeiten von Wilhelm August Lampadius, der als Prof. für Chemie und Hüttenkunde von 1794 – 1842 an der Königlich Sächsischen Bergakademie wirkte. Das DBI selbst war 1956 aus der Bergakademie Freiberg hervorgegangen und sollte als zentrale Struktur die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der fossilen Brennstoffe bündeln. Ab 1966 wurde das Gasfach durch eine eigene, schnell wachsende Abteilung repräsentiert. Schwerpunkt der Tätigkeit dieser Abteilung waren Fragen der Förderung/Herstellung, Verteilung und Nutzung von gasförmigen Brennstoffen. Im DBI wurden außerdem die Planung, die Vorbereitung und der Betrieb von Untergrundgasspeichern bearbeitet.

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