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A+W Software GmbH

Am Pfahlgraben 4-10, 35415 Pohlheim
Deutschland
Telefon +49 6404 2051-0
Fax +49 6404 2051-877
info@a-w.com

Dieser Aussteller ist Hauptaussteller von

Ansprechpartner

Alfred Cortisse

Alfred Cortisse COO EMEA / APAC Business Unit A+W Clarity

Telefon
+49 151 16228 823

E-Mail
alfred.cortisse@a-w.com

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 05  Messtechnik, Antriebstechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • 05.02  Steuerungstechnik
  • 05.02.02  CNC-Steuerungen für Bearbeitungsmaschinen

CNC-Steuerungen für Bearbeitungsmaschinen

  • 05  Messtechnik, Antriebstechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • 05.03  Leitsysteme, IT-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik
  • 05.03.01  PPS/CAD/CIM-Systeme
  • 05  Messtechnik, Antriebstechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • 05.03  Leitsysteme, IT-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik
  • 05.03.03  Prozessleitsysteme

Prozessleitsysteme

  • 05  Messtechnik, Antriebstechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • 05.03  Leitsysteme, IT-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik
  • 05.03.04  Sonstige Leitsysteme/DV-Systeme

Sonstige Leitsysteme/DV-Systeme

  • 05  Messtechnik, Antriebstechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • 05.04  Software
  • 05.04.02  Optimierung von Glaszuschnitt und Glasausbeute

Optimierung von Glaszuschnitt und Glasausbeute

  • 05  Messtechnik, Antriebstechnik, Steuertechnik, Regeltechnik und Software
  • 05.04  Software
  • 05.04.03  Software für die Maschinensteuerung

Software für die Maschinensteuerung

Unsere Produkte

Produktkategorie: Software

A+W Business - das ergonomische ERP-System

A+W Business ist ein komplettes ERP-System für kleine und mittelständische Unternehmen der Flachglasindustrie. Die kaufmännische Lösung von A+W ermöglicht nicht nur die Erfassung von Angeboten, Aufträgen, Gutschriften, Reklamationen, Lieferscheinen sowie die Verwaltung von Bestellungen und Anfragen, sondern auch die Steuerung anderer Firmenbereiche (z. B. Lager, Einkauf, Versand etc.).
Die Hauptfunktionen sind die Stammdatenverwaltung, das Angebotswesen, die Auftragsabwicklung, die Erstellung von Teillieferungen und Reklamationen und die Erstellung aller dazugehörigen Dokumente und Auswertungen. A+W Business ist mit seiner graphischen Oberfläche intuitiv zu bedienen und vereinfacht die unternehmensinternen Prozesse rund um die Auftragsabwicklung.

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Produktkategorie: Software

A+W Enterprise - ERP-System für Konzerne & große Mittelstandsunternehmen

A+W Enterprise ist ein voll integriertes, mehrmandantenfähiges ERP-System für Konzerne und gehobene Mittelstandsunternehmen der Flachglas verarbeitenden Industrie.
Das Gesamtsystem umfasst die Bereiche Verkaufsmanagement, Vertriebsunterstützung, Einkaufsmanagement, Lagerführung und Versandplanung.
A+W Enterprise gliedert sich in drei Architekturschichten: Präsentation, Anwendungslogik und Datenbank. Diese können auf unterschiedlichen Rechnern installiert und betrieben werden. Dies erhöht die Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit des Systems. Die Anwendung stützt sich auf eine relationale Datenbank und ist als LINUX-/ UNIX-Version verfügbar. Das Benutzer- Frontend kann auf MS Windows installiert werden.

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Produktkategorie: Software

A+W Business Pro: Das ERP-System für Einsteiger

Bei A+W Business Pro handelt es sich um eine professionelle und kostengünstige Einstiegslösung für kleine und mittelständische Unternehmen, bei der Auftragsabwicklung und Produktionsplanung vollständig integriert sind.
Mit dem kaufmännischen Teil der integrierten Lösung (A+W Business), können Sie nicht nur die Erfassung von Angeboten, Aufträgen, Gutschriften, Reklamationen, Lieferscheinen sowie die Verwaltung von Bestellungen und Anfragen abwickeln, sondern auch die Steuerung anderer Firmenbereiche (z. B. Lager, Einkauf, Versand etc.) übernehmen.
Die Auftragsdaten stehen sofort für die Produktionsplanung zur Verfügung. Durch eine integrierte „Wizard-Funktion“ kann der Prozess von Laufbildung, Optimierung, bis hin zur Produktionsfreigabe, mit einem Mausklick vollzogen werden.
Der Anwender hat natürlich jederzeit die Möglichkeit, auf den sogenannten „Expertenmodus“ umzuschalten und kann somit direkten Einfluss auf das Ergebnis nehmen. Die Zuschnittsoptimierung pro Lauf und Glasart basiert auf den neuesten Algorithmen und liefert durch die intelligenten Variationsmöglichkeiten über Abstellplatztiefe, Auswahl verschiedener Bandmaße und Restplatten oder auch Optimierungsparameter sehr gute Ergebnisse.

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Produktkategorie: PPS/CAD/CIM-Systeme

A+W Production: Alles perfekt geplant und optimiert

Ein erweitertes Produktspektrum und moderne Produktionsmaschinen stellen immer höhere Anforderungen an Organisationskonzepte sowie Planungs- und Steuerungssoftware. Diese Maschinen, hochkomplexe und empfindliche High- Tech-Systeme, ermöglichen hohe Taktraten und damit schnelle Durchlaufzeiten, aber nur, wenn das Gesamtkonzept stimmt und der Produktionsprozess optimal geplant und gesteuert wird. Skalierbare Softwaresysteme und integrierte Lösungen sind daher die Schlüssel für eine optimierte Produktionsumgebung.
A+W Production ist eine hoch flexible PPS-Lösung zur kompletten Grob- und Feinplanung für Isolierglas-, ESG- und VSG-Produktion. Das System ermöglicht die Planung und Steuerung selbst anspruchsvollster mehrstufiger Produktionsabläufe.
Die jüngsten Verbesserungen innerhalb der Kapazitätsplanung und Einlastung, wie die Kampagnenplanung, vereinfachte Umlastungsmöglichkeiten und die verbesserten Terminierungsalgorithmen erweitern die A+W Production Funktionen und vereinfachen das Tagesgeschäft von Produktionsleitung und Arbeitsvorbereitung.

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Produktkategorie: Software

A+W iCut: Aufträge erfassen - Zuschnitt optimieren - Lager verwalten

Sie suchen eine moderne, preisgünstige IT-Lösung, die Ihre meistgenutzten Funktionen in Büro, Lager und Zuschnitt automatisiert? Dann könnte A+W iCut Ihr neues integriertes Softwaresystem werden – vielleicht der erste Schritt in die Digitalisierung Ihres Unternehmens.
Erfassen Sie mit A+W iCut Aufträge und optimieren Sie Ihren Zuschnitt. Verwalten Sie Ihr Glaslager und nutzen Sie den automatischen Abgleich mit der Optimierung – nach dem Zuschnitt aktualisiert A+W iCut automatisch den Lagerbestand.
Mit A+W iCut legen Sie komfortabel Kunden und Produkte an und erfassen auf einer übersichtlichen Benutzeroberfläche Isolierglas, ESG, VSG und andere Glasarten sowie die notwendigen Kantenbearbeitungen. Anschließend kalkulieren Sie den Auftragsgesamtpreis auf Basis der eingegebener Positionspreise.
Mit Hilfe des integrierten Production Manager übergeben Sie die erfassten Aufträge per Mausklick an die Optimierung.
Als wichtige Zusatzfunktion enthält A+W iCut ein System zu Verwaltung von Restplatten. Damit stellen Sie sicher, dass die Optimierung neben den Lagerplatten auch Ihre wertvollen Resttraveren einbezieht, um beste Ausbeute zu erzielen.

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Produktkategorie: Software

A+W iQuote Flachglas-Webshop: Industrie 4.0 beginnt im Office:

Die Digitalisierung des Angebots-, Bestell- und Auftragswesens zwischen den Marktpartnern hat auch in der Flachglasindustrie höchsten Stellenwert. Sie kommt den veränderten Kaufgewohnheiten des Kunden im privaten Bereich entgegen. Man bestellt online rund um die Uhr, und zwar zunehmend auf mobilen Geräten. Warum nicht auch im kommerziellen Bereich? Durch die Covid 19-Krise rückt die Notwendigkeit der Online-Auftragsabwicklung nach Aussage von Kunden, die bereits digital bestellen, verstärkt in den Focus.
Innovative Unternehmen der Glas- und Fensterbranche haben das verstanden und stellen für ihre Kunden online-Bestellportale bereit. Das ideale Tool dazu ist A+W iQuote, das global bereits von vielen Firmen zur digitalen Bestellung eingesetzt wird.
Denn die Bestellung mit A+W iQuote bedeutet für den Kunden höchste Flexibilität, Mobilität und Zeitersparnis. Es benötigt keine installierte Bestellsoftware und keinen Büro-Arbeitsplatz, sondern lediglich ein mobiles Endgerät, auf dem ein Web-Browser vorhanden ist. Der Anwender kann mit seinem Endkunden vor Ort Produktvarianten, Preise und andere Optionen durchspielen und korrekte Angebote erstellen – denn er arbeitet stets mit den aktuellen Daten im ERP-System des Produzenten: Produkte, Preise, Konditionen – alles passt. Darüber hinaus liefert das integrierte Informationssystem „aller“ Aufträge neben dem grafischen Zeitstrahl der Lieferstati auch die Möglichkeit des Downloads aller kaufmännisch relevanten Dokumente. Besteller und Produzent sparen wertvolle Zeit und Arbeit.

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Produktkategorie: Software

A+W Smart Companion

Cleverer scannen mit Smart Devices
In der Flachglas-Industrie hat sich derBarcodescanner längst als unverzichtbares Werkzeug etabliert. Von der Wareneingangserfassung im Lager über die Statusregistrierung in der Fertigung bis hin zurLieferbestätigung beim Kunden werden Daten via Barcodelesung erfasst und an ERP- und Produktionssysteme weitergegeben.
Doch der Industriescanner, wie wir ihn kennen, ist ein Auslaufmodell. Smart Devices, bestückt mit der App A+W Smart Companion, hoher Rechenleistung und hervorragenden Algorithmen zur Grafikerfassung werden ihn mittelfristig ersetzen.
Der A+W Smart Companion unterstützt die gesamte Wertschöpfungskette und trägt zu deren Digitalisierung bei – das spart Zeit und Kosten, die Abläufe werden flexibler. Die Hardware kann jedes moderne Smartphone sein, aber auch das Smart Device TC20 der Firma Zebra. Neben allen Merkmalen, die ein Smartphone auszeichnen, bringt dieses Gerät zusätzlich einen hardwaregestützten Barcodescanner mit. Die App funktioniert auf Android-Geräten ebenso wie unter iOS.
Der A+W Smart Companion kann mehrere Barcodes auf einmal scannen (z. B. bei Randverbundetiketten auf einem Gestell), was zu deutlicher Zeitersparnis führt. Die Arbeit ist effizienter, und es werden weniger Fehler gemacht. Der A+W Smart Companion steht damit für eine völlig neue Produktgeneration, die, wie andere aktuelle A+W Lösungen, für mobile Endgeräte entwickelt wurde.

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Produktkategorie: Software, PPS/CAD/CIM-Systeme, Optimierung von Glaszuschnitt und Glasausbeute

A+W iShape

Schablonen digitalisieren mit der Smartphone-Kamera

Glasverarbeiter erhalten zur Herstellung einer nicht rechteckigen Glasscheibe (Shape, Freie Form) von ihren Kunden oft eine Handzeichnung oder eine Holz-, Spanplatten- oder Kartonschablone. Die moderne Produktion auf CNC-Maschinen erfordert digitale Daten, um diese Formen zu definieren.
Der Glasverarbeiter benötigt eine einfache und flexible Lösung, um die digitalen Daten aus der Schablone zu generieren. Ältere Systeme zur Digitalisierung erfordern eine spezielle Ausrüstung und Kalibrierung – das ist teuer und zeitraubend.
Vor diesem Hintergrund entwickelte A+W in Zusammenarbeit mit der Firma Viprotron eine benutzerfreundliche, verblüffend einfach zu bedienende App – A+W iShape: Die Schablone wird mit den L-förmigen Referenzobjekten bestückt und anschließend mit einer High-End-Smartphone-Kamera fotografiert. Die Referenzobjekte, hochwertige Präzisions-Stücke aus Metall, werden auf die Schablone gelegt oder an ihr befestigt. Sie dienen dazu, eventuelle Verzerrungen beim Fotografieren zu korrigieren. Die Objekte sind zusätzlich mit einem QR-Code ausgestattet, der eine automatische Erkennung der Objekte ermöglicht und damit eine weitere Konfiguration erübrigt.
Das Besondere: Im Gegensatz zu älteren Lösungen ist keine Kalibrierung der verwendeten Kamera erforderlich! A+W iShape funktioniert mit jeder guten Smartphone-Kamera.

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Produktkategorie: Software

A+W Logistics Optimizer

Versand und Lieferung digital perfektionieren

An der optimalen Logistik eines Unternehmens misst der Kunde die Qualität des Lieferanten.
Der A+W Logistics -Optimizer sorgt für die perfekte Planung und Organisation eines Lieferprozesses und bindet dank der Echtzeit-Übertragung alle Prozesse papierlos in das ERP-System ein. Unsere Software erstellt und optimiert die kürzesten und preiswertesten Routen – unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des vorhandenen Fuhrparks. Dabei stellt der A+W Logistics Optimizer dem Versand alle notwendigen Informationen in Echtzeit zur Verfügung wie:

  • Anschrift, Lieferschein, Lieferumfang
  • Route und LKW – Bezeichnung
  • Lagerplatz auf dem LKW
  • Vorgaben für das Abladen vor Ort
Der Kunde wird über das genaue Lieferdatum und die voraussichtliche Ankunftszeit des LKWs informiert. Der Fahrer importiert die Tour-Daten in das Navigationssystem. Mittels einer eigenen Liefer-App bucht er mit dem Smartphone die Auslieferung, welche dann in Echtzeit in das A+W ERP-System – A+W Business oder A+W Enterprise - zurückgemeldet wird. Wenn der Kunde die korrekte Lieferung bestätigt, wird die Fakturierung unmittelbar angestoßen– wieder werden Zeit und Geld gespart. Bei Bruch wird die Nachproduktion noch von der Lieferstelle aus angestoßen.
Auch die Auslieferung und Abholung von zusätzlichen Gestellen wird von dem System unterstützt und lässt sich vollständig in die Tourenoptimierung integrieren.

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Produktkategorie: Software

A+W IoT Smart Trace: Durchgängige Protokollierung der Produktfertigung

A+W IoT Smart Trace ist eine herstellerunabhängige Industrie 4.0 Datenplattform. Mit diesem System werden in der Produktion Daten von verschiedenen Sensoren, Scannern, Maschinen und Softwaresystemen erfasst, gespeichert und auf einer gemeinsamen Plattform ausgewertet. Dazu werden die Informationen mit Metadaten angereichert (wann, wo, durch wen unter welchen Rahmenbedingungen erzeugt und versendet) und in einem zentralen Datenspeicher revisionssicher abgelegt.
Die Herausforderung dabei besteht darin, in einer bunt gemixten Fertigungsumgebung unterschiedliche Maschinen auszulesen, modernste hoch digitalisierte Anlagen ebenso wie ältere Maschinen mit niedrigerem Digitalisierungsgrad. Und diese Daten lesbar zusammenzuführen.
Genau dafür haben wir A+W IoT Smart Trace entwickelt. Dieses System ist die intelligente Plattform, an die Ihr Maschinenpark über Konnektoren angedockt, ausgelesen und ausgewertet wird.
Dabei ist die ‚Ausbeute‘ unterschiedlich – vor allem ältere Maschinen liefern oft nicht alles, was wir gerne von ihnen wissen möchten. Aber es ist gerade die Stärke von A+W IoT Smart Trace, auch aus komplizierten und sehr ‚bunten‘ Fertigungslandschaften das Maximum an Daten zu gewinnen.
Dank A+W IoT Smart Trace wird die Möglichkeit, die Produktion einer einzelnen Scheibe oder einer ganzen Charge lückenlos speichern, dokumentieren und auswerten zu können, immer greifbarer. Der Kunde kann vernetzten Fertigungsprozesse besser beurteilen und erkennen, wo er Geld verdient oder durch schlechte Maschinenprozesse verliert. Dazu gehören beispielweise zentrale Prozessüberwachungen, Effizienzmessungen und auch Übermittlung von Daten zur präventiven Wartung von Maschinen.

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20.10.2020

Industrie 4.0: Versand und Lieferung digitalisieren

So lässt sich mit Lieferqualität punkten

Pünktlichkeit, Vollständigkeit und Zustand der Lieferung sind für den Kunden extrem wichtig, vor allem, wenn Produkte wie glas weiterverarbeitet werden und damit beiLieferung längst in die Produktionsplanung des Kunden einbezogen sind. An der Qualität der Lieferlogistik eines Glasanbieters- bzw. Verarbeiters misst der Kunde die Qualität des Lieferanten. Hier erfahren Sie, wie sich das optimieren lässt.

Die Auslieferung ist einer der wichtigsten Kontaktpunkte mit dem Kunden. Kurzfristige Liefertermine und pünktliche Baustellenanlieferung werden heute als selbstverständliche Services erwartet Daher hat bei der Lieferlogistik auch der Umgang mit Reklamationen eine hohe Bedeutung für den Kunden. Wie schnell kann der Flachglaspartner die Ersatzscheibe liefern? Kann der Kunde seine Produktionsreihenfolge erhalten oder kommt es zu kritischen Lieferengpässen beim Endprodukt? Lieferlogistik beginnt mit der Produktionsplanung des Lieferanten, wobei die Liefertermine die Produktionsreihenfolge bestimmen. Der Kunde entscheidet also letztlich, was zuerst produziert und geliefert wird.

Eine effiziente Gestellbeladung für den Versand lässt sich mit dem A+W Rack Optimizer realisieren. Hier erfolgt dies via Roboter.
Die Fertigung auch komplexer Scheiben und Isolierglas-Einheiten muss so erfolgen, dass die Scheiben pünktlich zur Lkw-Verladung auf dem richtigen Gestell in der richtigen Reihenfolge für die richtige Tour bereitstehen. Das bedeutet, die Packmittel mit den Scheiben müssen mit Hilfe eines Versandlogistik-Systems zur Verladung vorbereitet und optimiert werden. Lieferlogistik und Verpackungslogistik müssen in hoher Integration fehlerfrei zusammenarbeiten. Das ist manuell nur schwer zu leisten, es ist arbeitsintensiv und teuer.

Verpackungslogistik beginnt beim einzelnen Gestell. So werden in gut organisierten Isolierglasbetrieben am Ende der Fertigungslinie die fertigen ISO-Einheiten direkt und optimiert auf Versandgestelle abgestellt. Hoch spezialisierte Softwaresysteme wie der A+W Rack Optimizer sorgen dafür, dass dabei die Packrestriktionen auf dem Versandgestell ebenso berücksichtigt werden wie die gewünschte Entnahmereihenfolge des Kunden.

In der Welt von Industrie 4.0 werden die Gestelle softwaregesteuert von Robotern beladen - millimitergenau, zügig und ohne manuelle Berührung. Es muss nichts kommissioniert oder umgepackt werden: Ein optimiert beladenes Versandgestell ist fertig zur Verpackung auf 'seinen' Lkw.

Auch die Ladeflächen der Lieferfahrzeuge werden bei gut organisierter digitaler Versandlogistik auf ihre maximale Kapazität optimiert.

Elektronische Packinformationen
Auf Basis von Barcode-Registrierungen werden exakte Packlisten erstellt, die elektronisch an den Kunden verschickt werden können. Damit sind die Packinformationen unmittelbar im IT-System des Kunden vorhanden und hängen nicht in Papierform am Versandgestell – das erhöht die Sicherheit und Verfügbarkeit der Informationen.
Glasauslieferung wie beim Paketdienst: Der Verarbeiter bestätigt den Empfang seiner Scheiben-Lieferung per digitaler Unterschrift.
Der Kunde weiß nun genau, welche Scheibe wann auf welchem LKW und welchem Gestell geliefert wird, ggf. auch, welche Bruchscheibe nachgeliefert werden muss. Selbstverständlich ist auch die Scheibensequenz per Versandgestell auf der Packliste dokumentiert: Wieder ein kleines Stück Digitalisierung, das die Effizienz und Sicherheit des Lieferprozesses enorm steigert.

Beladeoptimierung
Gute Logistik-Optimizer optimieren neben anderen Parametern auch die Beladung der LKWs unter Berücksichtigung verschiedener Packmittel. So können etwa unterschiedliche A-Gestelle gemeinsam mit Kisten zur maximalen Ausnutzung der Ladefläche optimiert werden. Dabei muss je nach LKW-Typ selbstverständlich die Lieferreihenfolge berücksichtigt werden – es nützt nichts, wenn der Stauraum optimal genutzt wird, aber auf die Packmittel nicht problemlos in Lieferreihenfolge zugegriffen werden kann. Moderne Logistiksysteme berücksichtigen das, d.h. wieder werden Packlogistik und Lieferlogistik integriert betrachtet.

Tourenplanung
Bevor die Beladung der Lastwagen optimiert wird, hat die Logistiksoftware des Lieferanten bei guter Konfiguration längst die komplette Tourenplanung erledigt. Moderne, hoch automatisierte Systeme planen automatisch die kürzeste Route und berücksichtigen dabei alle Anfahrtsziele, um Zeit und Kosten zu reduzieren. Diese Lösung integriert sämtliche LKW- sowie Routenparameter und analysiert die Fahrzeiten, um zu gewährleisten, dass Lieferungen oder Abholungen innerhalb der geplanten Zeitpläne möglichst kostengünstig durchgeführt werden können.

Mit intelligenter Tourenplanung lässt sich eine optimierte Lieferlogistik umsetzen.
Dieses System generiert Reihenfolgen, bei denen Ziele mit hoher Priorität im Voraus beliefert werden können. Routen werden an den Verkehr angepasst, um das beste Ergebnis zu erzielen. Während der Routenberechnung werden Parameter wie Stauraum (Lademeter), Anlieferzeiten, Standzeiten oder vom Anwender gewählte Prioritäten berücksichtigt.

Smart Delivery: Lieferung im Industrie 4.0-Zeitalter
Durchgängig digitalisierte Systeme wie der A+W Logistics Optimizer unterstützen selbstverständlich auch die Anlieferung beim Kunden. So kann der Fahrer mittels einer eigenen Liefer-App mit dem Smartphone die Auslieferung buchen und in Echtzeit ins ERP-System zurückmelden. Dort kann der Versandleiter die Auslieferung der Tour online überwachen und auf Rückmeldungen, wie „Scheibe 0815 Bruch“ direkt die Nachproduktion veranlassen.

Der Lieferant spart auf diese Weise oft mehrere Tage und kann die nachgefertigte Scheibe in vielen Fällen schon am nächsten Arbeitstag ausliefern. Der Fahrer hat außerdem die Möglichkeit, mit dem Smartphone die Liefersituation (Wo? In welchem Zustand?) zu fotografieren; das Bild verbleibt im System und dient als zusätzlicher Nachweis für ordnungsgemäße Lieferung und Unregelmäßigkeiten wie Beschädigungen etc.

Mittels GPS-Koordinaten werden geplante, aber auch abweichende Abladestellen zurückgemeldet und stehen somit jederzeit für nachträgliche Auswertungen zur Verfügung.

Wenn der Kunde die korrekte Lieferung bestätigt, kann die Fakturierung unmittelbar angestoßen werden – wieder werden Zeit und Geld gespart. Auch die Auslieferung und Abholung von zusätzlichen Gestellen wird von dem System unterstützt und lässt sich vollständig in die Tourenoptimierung integrieren.

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20.10.2020

GLASWELT-Interview mit Alfred Cortisse: Virtuelle Zusammenarbeit ist oft effektiver

Die Coronakrise führt deutlich vor Augen, wie wichtig für produzierende Betriebe eine durchgängig funktioniere Software ist. Wir haben dazu Alfred Cortisse vom Softwarehaus A+W befragt, das Fensterbauer und Glasbetriebe betreut. Nachfolgend erläutert der Softwarespezialist, wie Verarbeitungsbetriebe ihre Produktion auch vom Homeoffice steuern können und wie A+W den Support sicher aufrecht erhält.

GLASWELT – Herr Cortisse, die aktuelle Lage zeigt, dass gerade in Krisenzeiten eine funktionierende Software die Basis für die laufende Produktion ist. Wie betreuen Sie die Kunden in der Krise und wie erhalten Sie den Support aufrecht?

Alfred Cortisse ist bei A+W als Chief Operations Officer verantwortlich für alle Aktivitäten im Bereich Glas in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und Asien.
Alfred Cortisse – Ja, die sehr spontan aufgetretene Krise zeigt uns, wie wichtig ein gut eingespieltes System von Personal, Software und Maschinen für den Erfolg eines Betriebes ist. Wenn der sprichwörtliche „Kümmerer“ eben nicht mehr in jedem Fall persönlich an die betroffenen Stellen laufen muss, sondern im besten Fall sogar aus dem Homeoffice eingreifen kann, um die Fertigung am Laufen zu halten.

Da ist es natürlich umso wichtiger, mit zuverlässigen Lösungen und Partnern zu arbeiten. Als weltweit führender Softwareanbieter der Flachglas- und Fensterbauindustrie bieten wir seit Jahren einen professionellen, mehrsprachigen Service für unsere Kunden an. Dieser ist durch unsere internationale Struktur mit eigenen Tochterfirmen wie in den USA und Australien in anderen Zeitzonen verfügbar und ermöglicht so auch den Service außerhalb der regulären Öffnungszeiten.

"Die Produktion kann sehr gut vom Homeoffice aus gesteuert und überwacht werden. "

GLASWELT – Was muss der Verarbeiter beachten, damit der Betriebe auch in der Krise weiter funktioniert. Welche Abteilungen können beispielsweise leicht vom Homeoffice aus arbeiten?

Alfred Cortisse – Wichtig ist es für die Betriebe, bei der Software möglichst auf dem aktuellen Stand zu sein. Das erlaubt es den Unternehmen, rasch auf Veränderungen zu reagieren. Uns hingegen erlaubt es, die Verarbeiter zeitnah mit neu anfallenden Funktionen zu bedienen. Mit den heutigen Cloud-Lösungen und aktuellen Terminal-Servern lassen sich administrative Aufgaben sehr gut und effizient ins Homeoffice verlegen. Somit können zumindest alle kommerziellen Prozesse sowie auch die Arbeitsvorbereitung remote arbeiten.

GLASWELT –Nennen Sie uns bitte dazu noch einige technische Details?

Alfred Cortisse – Technisch ist es heute kein Problem mehr, von zu Hause zu arbeiten: Eine VPN-Verbindung erlaubt es, vom Homeoffice aus auf den Firmenserver zuzugreifen und so wie vor Ort zu arbeiten. Dies setzt natürlich eine vernünftige Internetverbindung zu Hause voraus, die heute ja i.d.R. gegeben ist. Wenn man dann noch Produktionsterminals einsetzt und z.B. die Etiketten am jeweiligen Arbeitsplatz erzeugt, erleichtert dies dort ebenfalls die Arbeit. Dann werden genau die aktuell notwendigen Maschinendaten lokal erzeugt, und niemand muss Datenträger und/oder Etiketten an den jeweiligen Arbeitsstationen verteilen. Rückmeldungen sind dann ja ebenfalls vom Homeoffice einzusehen. Betriebliche Vereinbarungen vorausgesetzt, kann die Fertigung auch sehr gut aus der Ferne überwacht werden.

GLASWELT – Wie wird bei der Online-Anbindung die Daten-Sicherheit gewährleistet?

Alfred Cortisse – Eine VPN-Verbindung bietet durch die eingesetzte Verschlüsselung bereits einen hohen Sicherheitsstandard. Prüfung auf Berechtigung findet dann im Homeoffice genauso wie an einem Arbeitsplatz in der Firma statt. Für die Fernwartung gelten besondere Vereinbarungen. Auch für unsere Mitarbeiter müssen jeweils gesonderte, gesicherte Zugänge zu den Systemen eingerichtet sein.

Bei größeren Kundengruppen werden darüber hinaus für die Fernwartung noch mehrstufige Sicherheitssysteme eingesetzt, die jeweils nur einen persönlichen und zeitlich begrenzten sowie dokumentierten Zugang ermöglichen. In einigen Fällen erfolgt der Zugang zu Produktivsystemen sogar nur nach persönlicher Rücksprache.

GLASWELT – Sehen Sie, dass sich durch die Coronakrise die Arbeitsstrukturen in unserer Branche verändern, wenn ja, wie?

Alfred Cortisse – Viele Branchenbetriebe sind ja schon voll im Digitalisierungsprozess. Die aktuelle Krise wird das beschleunigen. Bei der Automatisierung ist der bidirektionale Datenaustausch mit den Maschinen künftig ein unumgänglicher Schritt. Folgeprozesse werden sich dynamisch in Echtzeit anpassen. Hingegen ist die Prozessdokumentation oft noch stark manuell geprägt. Die Produzentenhaftung wird mehr und mehr zum Thema. Die dazu nötigen Nachweise sind ohne Digitalisierung nur sehr aufwändig, unvollständig oder überhaupt nicht zu erstellen.

Aus meiner Sicht sehen wir aktuell, wie man auch online sehr gut zusammen arbeiten kann. Ich erlebe die Zeit mit unseren Kunden teilweise sehr viel effizienter. Früher wurden Themen gesammelt, um damit Tage zu verplanen, damit die Reisezeit lohnt. Heute sitzen Experten virtuell zusammen und arbeiten gemeinsam an Projekten. Die Reisezeit wird zu konstruktiver Arbeitszeit gewandelt. Wir erleben eine Digitalisierung im Umgang mit uns, den Themen und vor allem erfahren wir mit Software zur online-Teamarbeit eine ganz neue Form der Kooperation. Die Art der Zusammenarbeit wird sich dauerhaft verändern, davon bin ich fest überzeugt.

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20.10.2020

A+W Gantry Interface: Wie ist der Bestand im Basisglaslager?

Hoch digitalisierte Anlagen in vernetzten Systemen erlauben den permanenten Echtzeit-Informationsaustausch von Maschinen mit Softwaresystemen. Diese Möglichkeiten nutzt eine neue clevere A+W-Schnittstelle zwischen Glaslager und A+W ERP-System. Dank des neuen A+W Gantry Interface gehören aufwändige Abgleiche, abweichende Bestände und umständliche manuelle Korrekturen des Glasbestandes im Basisglaslager der Vergangenheit an.

Kennen Sie Situationen wie diese? Ein Mitarbeiter im Einkauf benötigt für eine auftragskritische Bestellung den aktuellen Lagerbestand einer bestimmten Glasart. Den zuständigen Kollegen in der Produktion kann er telefonisch nicht erreichen. Also schickt er einen Azubi in den Zuschnitt. Sein Ansprechpartner ist am Brechtisch unabkömmlich, steht aber nach einer Viertelstunde zur Verfügung. Der Azubi erhält seine Auskunft und wandert – nachdem er erst mal eine kleine Zigarettenpause gemacht hat – zurück ins Office. Inzwischen ist der Kollege, der ihn in den Zuschnitt geschickt hat, in der Mittagspause. Nach zwei Stunden liegt ihm die Information endlich vor und er kann seine Bestellung fertigstellen.

Mit dem A+W Gantry Interface gehören solche Situationen der Vergangenheit an. Mit diesem cleveren Interface hat unser Mitarbeiter im Einkauf jederzeit im ERP-Lagersystem einen aktuellen Überblick über die Lagerbestände im Portallager. Das Synchronisationsintervall ist frei konfigurierbar. Aufwändige manuelle Lagerinformationen oder -korrekturen sind nicht mehr nötig, nicht mal bei der Inventur.

Intelligente Schnittstellen sind die unsichtbaren Champions in Smart Factories. Sie ermöglichen komplexe Industrie 4.0-Kommunikationsnetze und sorgen dafür, dass jede Information stets da verfügbar ist, wo sie gebraucht wird.

Eine dieser nützlichen neuen Schnittstellen ist das A+W Gantry Interface. Damit synchronisiert der Anwender die Bestände in den Glaslager-Systemen von Hegla, Bystronic und Lisec mit den A+W ERP-Systemen A+W Business, A+W Business Pro und A+W Enterprise. Die Intervalle der Abgleiche können vom Benutzer vorgegeben werden.

Die Lagerführung wird komplett automatisiert, im Lagermodul des ERP-Systems werden stets die tatsächlichen Bestände im Glaslager abgebildet. Insbesondere der Einkauf profitiert vom A+W Gantry Interface: Die Mitarbeiter wissen auf Basis aktueller Zahlen jederzeit, welche Glasarten sie bestellen müssen.


Nutzen für den Anwender:

  • Der Benutzer hat jederzeit im ERP Lagersystem einen aktuellen Überblick über die Lagerbestände im Portallager.
  • Die online-Anbindung ermöglicht durchgängige integrierte Prozesse von der Bestellung bis zum Verbrauch des Glases in der Produktion.
  • Es ist keine aufwändige manuelle Inventur oder Lagerkorrektur im ERP Lagersystem erforderlich.
  • Bestellvorschläge im Einkauf basieren immer auf den aktuellen Daten des Portallagers.
  • Komplexe Abbildung erlaubt die Verbindung zu mehreren Lägern unterschiedlicher Hersteller.
  • Deckblätter können über separate Lagerplätze abgebildet und wiederverwendet werden.
  • Erweiterung der dynamischen Bruchorganisation/-meldung.

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20.10.2020

A+W iCut: Digitalisierung kompakt

ZUSCHNITT OPTIMIEREN – AUFTRÄGE BEARBEITEN – LAGER VERWALTEN

Sie suchen als kleineres oder mittleres Unternehmen eine moderne, preisgünstige IT-Lösung, die Ihre meistgenutzten Funktionen in Büro, Lager und Zuschnitt automatisiert? Dann könnte A+W iCut Ihr neues integriertes Softwaresystem werden – vielleicht der erste Schritt in die Digitalisierung Ihres Unternehmens.

Hoch integriert: Auftragsbearbeitung und Zuschnittoptimierung
A+W iCut enthält ein vollwertiges System zur Auftragserfassung sowie eine einfache Stammdatenverwaltung. Legen Sie komfortabel Kunden und Produkte an und erfassen auf einer übersichtlichen Benutzeroberfläche Isolierglas, ESG, VSG und andere Glasarten sowie die notwendigen Kantenbearbeitungen. Anschließend kalkulieren Sie den Auftragsgesamtpreis auf Basis der eingegebener Positionspreise.

Im nächsten Schritt optimieren Sie Ihren Zuschnitt. Mit Hilfe des integrierten Production Manager übergeben Sie die erfassten Aufträge per Mausklick an die Optimierung, wobei Sie sogar die Wahl zwischen verschiedenen Optimierungsmethoden haben.

Glaslager digital verwalten
Verwalten Sie Ihr Glaslager digital und nutzen Sie den automatischen Abgleich mit der Optimierung – nach dem Zuschnitt aktualisiert A+W iCut automatisch den Lagerbestand. Sie wissen jederzeit, welche Gläser ausreichend im Lager vorhanden sind und welche ggf. nachbestellt werden müssen.

Restplatten optimal nutzen mitA+W iCut
Als wichtige Zusatzfunktion enthält A+W iCut ein System zu Verwaltung von Restplatten. Damit stellen Sie sicher, dass die Optimierung neben den Lagerplatten auch Ihre wertvollen Resttraveren einbezieht, um beste Ausbeute zu erzielen – eine Option, mit der sich hoch moderne Optimierungssysteme von weniger leistungsfähigen Systemen abhebt: Sie bekommen mehr für Ihr Geld!

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20.10.2020

Neuer COO für den Bereich A+W Clarity

Mit Wirkung zum 01. Oktober 2020 hat Dennis Tiegs die Position des Chief Operations Officer (COO) für die A+W Business Unit A+W Clarity übernommen.
A+W Clarity ist der Geschäftsbereich ‚Software für Glas‘ bei A+W. Gleichzeitig wird Dennis Tiegs Mitglied des A+W Executive Management-Teams und berichtet direkt an A+W-CEO Peter Dixen.
Dennis Tiegs bekleidete in dem führenden Unternehmen für Flachglas-Software zuletzt die Position des COO Global Accounts in der Business Unit A+W Clarity. Hier war er für die kaufmännische und technische Betreuung internationaler Firmengruppen verantwortlich. Damit bringt der 35-jährige Manager einen reichen Erfahrungsschatz in der Kundenbetreuung mit.
Dennis Tiegs trat 2007 in das Unternehmen ein und verfügt über profunde Kenntnis der A+W Software-Systeme– beste Voraussetzungen für seine neue Führungsposition. Künftig will er sich neben der Bestandskundenbetreuung und der ganzheitlichen Weiterentwicklung der A+W Clarity-Software vor allem dem Bereich neuer und skalierbarer Automatisierungskonzepte widmen. Dennis Tiegs lebt mit seiner Lebensgefährtin und vier Kindern in der Region.
Der frisch gebackene COO sieht den Geschäftsbereich A+W Clarity auf einem guten Weg. „Ich freue mich darauf“, erklärt er, „gemeinsam mit unseren Kunden und Mitarbeitern die A+W-Glassoftware strategisch auf zukünftige Anforderungen auszurichten und die Digitalisierung in der Branche konsequent voranzutreiben. Es ist mein oberstes Ziel, die A+W-Kunden in die Welt von Glasindustrie 4.0 zu begleiten und damit noch erfolgreicher zu machen“.

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Über uns

Firmenporträt

Software für Glas und Fenster

A+W ist Marktführer für Software in der Flachglasindustrie und der Fenster- und Türenherstellung. Wir entwickeln ERP-, PPS- und Optimierungssoftware, um Glas- und Fensterhersteller effizienter zu machen. Unsere Produkte sind für kleine, mittelständische und große Unternehmen geeignet. Seit über 40 Jahren sind wir am Markt und verkaufen unsere Produkte weltweit.

A+W arbeitet eng mit erfahrenen und kompetenten Unternehmen der Branche zusammen. Hierdurch entstehen die bestmöglichen Lösungen für unsere Kunden.

Mit unseren Lösungen kontrollieren und optimieren wir die gesamte Wertschöpfungskette vom Basisglas bis zum fertigen Fenster oder Fassadenelement.

  • Mehr als 1.100 Kunden weltweit
  • ~200 Mitarbeiter weltweit
  • 50 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung

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